
Das Ministerium für Zivilluftfahrt hat am 22. Januar eine Anordnung erlassen, die ein Slot-Koordinierungskomitee einrichtet, um die am Flughafen freigewordenen Slots neu zu vergeben, nachdem IndiGo im Dezember 2025 gezwungen war, 10 Prozent seines Winterflugplans zu kürzen (hindustantimes.com). Das Gremium, unter dem Vorsitz von Joint Secretary (Airports) Rubina Ali, hielt am 13. Januar seine erste Sitzung ab und legte Kriterien für Fluggesellschaften fest, die die freigewordenen Kapazitäten übernehmen möchten.
Ein parallel an die Airlines verschicktes Rundschreiben – eingesehen von Business Standard – macht deutlich, dass nur Betreiber bevorzugt werden, die „zusätzliche Flugzeuge, Piloten, Kabinenpersonal und Bodenpersonal“ einsetzen können; eine bloße Umverteilung bestehender Flüge reicht nicht aus (business-standard.com). Die Airlines müssen Nachweise über Besatzungspläne und Wartungsressourcen vorlegen, andernfalls riskieren sie den Verlust neu zugeteilter Slots.
Diese Maßnahme folgt auf die massiven Flugstreichungen von IndiGo, die durch neue Flight Duty Time Limitation (FDTL)-Regeln ausgelöst wurden, welche Pilotenengpässe offenbarten. Die Regulierungsbehörden wollen eine Wiederholung vor der geschäftigen Sommersaison 2026 vermeiden, in der internationale Verbindungen von pünktlichen Inlandsflügen abhängen. Durch die Neuvergabe der Slots an kapazitätsstarke Konkurrenten wie Air India, Vistara und Akasa Air hoffen die Verantwortlichen, die Netzstabilität vor dem G20-Gipfel der Handelsminister im März in Bengaluru wiederherzustellen.
Für Mobilitätsmanager, die Inlandsreisen für Expatriates und Besuchsdelegationen organisieren, ist die kurzfristige Lage gemischt. Das Streckennetz könnte sich durch das Eingreifen der Wettbewerber sogar erweitern, doch die Unbeständigkeit im Flugplan wird anhalten, bis die Ausbildung der Besatzungen stabilisiert ist. Reise-Richtlinien sollten daher längere Inlandsumstiege vorsehen und die Nutzung von Bahnverbindungen auf stark frequentierten Strecken wie Delhi–Jaipur oder Mumbai–Pune erlauben.
Langfristig signalisiert der Vorfall eine strengere Regulierung der operativen Zuverlässigkeit. Experten prognostizieren, dass die DGCA die Slot-Zuteilung an die Einhaltung der FDTL-Regeln und Pünktlichkeitskennzahlen koppeln könnte, um Indien an die Worldwide Airport Slot Guidelines der IATA anzupassen. Unternehmen sollten die veröffentlichten Slot-Listen genau verfolgen, da neue Flugpaare am frühen Morgen und späten Abend nützliche internationale Verbindungen am selben Tag ermöglichen könnten.
Ein parallel an die Airlines verschicktes Rundschreiben – eingesehen von Business Standard – macht deutlich, dass nur Betreiber bevorzugt werden, die „zusätzliche Flugzeuge, Piloten, Kabinenpersonal und Bodenpersonal“ einsetzen können; eine bloße Umverteilung bestehender Flüge reicht nicht aus (business-standard.com). Die Airlines müssen Nachweise über Besatzungspläne und Wartungsressourcen vorlegen, andernfalls riskieren sie den Verlust neu zugeteilter Slots.
Diese Maßnahme folgt auf die massiven Flugstreichungen von IndiGo, die durch neue Flight Duty Time Limitation (FDTL)-Regeln ausgelöst wurden, welche Pilotenengpässe offenbarten. Die Regulierungsbehörden wollen eine Wiederholung vor der geschäftigen Sommersaison 2026 vermeiden, in der internationale Verbindungen von pünktlichen Inlandsflügen abhängen. Durch die Neuvergabe der Slots an kapazitätsstarke Konkurrenten wie Air India, Vistara und Akasa Air hoffen die Verantwortlichen, die Netzstabilität vor dem G20-Gipfel der Handelsminister im März in Bengaluru wiederherzustellen.
Für Mobilitätsmanager, die Inlandsreisen für Expatriates und Besuchsdelegationen organisieren, ist die kurzfristige Lage gemischt. Das Streckennetz könnte sich durch das Eingreifen der Wettbewerber sogar erweitern, doch die Unbeständigkeit im Flugplan wird anhalten, bis die Ausbildung der Besatzungen stabilisiert ist. Reise-Richtlinien sollten daher längere Inlandsumstiege vorsehen und die Nutzung von Bahnverbindungen auf stark frequentierten Strecken wie Delhi–Jaipur oder Mumbai–Pune erlauben.
Langfristig signalisiert der Vorfall eine strengere Regulierung der operativen Zuverlässigkeit. Experten prognostizieren, dass die DGCA die Slot-Zuteilung an die Einhaltung der FDTL-Regeln und Pünktlichkeitskennzahlen koppeln könnte, um Indien an die Worldwide Airport Slot Guidelines der IATA anzupassen. Unternehmen sollten die veröffentlichten Slot-Listen genau verfolgen, da neue Flugpaare am frühen Morgen und späten Abend nützliche internationale Verbindungen am selben Tag ermöglichen könnten.