
Der Ausländer- und Einwanderungsdienst Zyperns (YAM) startete am frühen Morgen des 25. Januar 2026 seine bislang größte koordinierte Durchsetzungsaktion des Jahres. Über 120 Beamte gingen gleichzeitig in allen sechs Bezirken gegen Adressen vor, die nach Geheimdienstinformationen Drittstaatsangehörige ohne gültigen Aufenthaltsstatus beherbergen. Bis zum Mittag wurden 31 Personen aus neun verschiedenen Nationalitäten festgenommen.
Sieben der Festgenommenen, gegen die bereits endgültige Abschiebebescheide vorlagen, wurden am Nachmittag mit Charterflügen in ihre Herkunftsländer zurückgeführt. Die übrigen werden im Rahmen des Mitte 2025 eingeführten „beschleunigten Rückführungsverfahrens“ abgewickelt, das eine Ausreise innerhalb von 72 Stunden ermöglicht, sobald die Identität bestätigt und kein Asylantrag gestellt wurde.
Behörden erklärten, die Aktion sei Teil einer umfassenderen Strategie, um den jüngsten Wandel der Insel von Nettozuwanderung zu Nettoabwanderung zu festigen. Zypern repatriierte 2024 insgesamt 11.000 Personen und weitere 6.800 im Jahr 2025 – erstmals überstieg die Zahl der Rückführungen die der Neuankömmlinge. Quellen im Innenministerium bestätigten, dass solche Einsätze künftig „mindestens monatlich“ stattfinden werden, um den Rückstau von rund 5.500 Fällen von Überziehung des Aufenthaltsstatus abzubauen.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die Kontrollen an Arbeitsstätten werden verschärft, und Bußgelder von bis zu 3.000 Euro pro nicht angemeldeten Arbeitnehmer werden bereits verhängt. Unternehmen mit ausländischen Mitarbeitern werden dringend aufgefordert, ihre Dokumentation zu überprüfen und die rechtzeitige Verlängerung temporärer Arbeitserlaubnisse sicherzustellen, um Betriebsstörungen zu vermeiden.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements signalisiert die Verschärfung kürzere Fristen für Abschiebungen und geringere Toleranz bei Statusverstößen. Proaktive Compliance und regelmäßige interne Audits sind daher für Personalabteilungen, die Expatriate-Einsätze in Zypern betreuen, unerlässlich.
Sieben der Festgenommenen, gegen die bereits endgültige Abschiebebescheide vorlagen, wurden am Nachmittag mit Charterflügen in ihre Herkunftsländer zurückgeführt. Die übrigen werden im Rahmen des Mitte 2025 eingeführten „beschleunigten Rückführungsverfahrens“ abgewickelt, das eine Ausreise innerhalb von 72 Stunden ermöglicht, sobald die Identität bestätigt und kein Asylantrag gestellt wurde.
Behörden erklärten, die Aktion sei Teil einer umfassenderen Strategie, um den jüngsten Wandel der Insel von Nettozuwanderung zu Nettoabwanderung zu festigen. Zypern repatriierte 2024 insgesamt 11.000 Personen und weitere 6.800 im Jahr 2025 – erstmals überstieg die Zahl der Rückführungen die der Neuankömmlinge. Quellen im Innenministerium bestätigten, dass solche Einsätze künftig „mindestens monatlich“ stattfinden werden, um den Rückstau von rund 5.500 Fällen von Überziehung des Aufenthaltsstatus abzubauen.
Für Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Die Kontrollen an Arbeitsstätten werden verschärft, und Bußgelder von bis zu 3.000 Euro pro nicht angemeldeten Arbeitnehmer werden bereits verhängt. Unternehmen mit ausländischen Mitarbeitern werden dringend aufgefordert, ihre Dokumentation zu überprüfen und die rechtzeitige Verlängerung temporärer Arbeitserlaubnisse sicherzustellen, um Betriebsstörungen zu vermeiden.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements signalisiert die Verschärfung kürzere Fristen für Abschiebungen und geringere Toleranz bei Statusverstößen. Proaktive Compliance und regelmäßige interne Audits sind daher für Personalabteilungen, die Expatriate-Einsätze in Zypern betreuen, unerlässlich.
Quelle: In-Cyprus
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