Gewerkschaften reichen Streikankündigung am Flughafen Lüttich ein und gefährden Fracht- und Passagierbetrieb
Fünf Tage Bahnstreik in Belgien beginnt und stört den Inlands- sowie den grenzüberschreitenden Verkehr
Verkehrsminister bezeichnet Bahnstreik als „unvernünftig“ und kündigt Reformen an
Neueste Nachrichten
Die Hälfte der Brüsseler KMU stellt während des Verkehrsstreiks auf Homeoffice um, zeigt eine Umfrage von SD Worx.
Eine Umfrage der Personalberatung SD Worx zeigt, dass 50 % der KMU in Brüssel während der Verkehrsstreiks auf Homeoffice umsteigen – deutlich mehr als der nationale Durchschnitt. Das Ergebnis unterstreicht die Notwendigkeit, dass Mobilitäts-, Personal- und IT-Abteilungen eng zusammenarbeiten, um Notfallpläne zu entwickeln, da Belgien weiterhin von Arbeitskämpfen betroffen ist.
Das TEC-Netzwerk in Wallonien schließt sich der Streikwelle an und kündigt unbefristeten Ausstand vom 26. bis 30. Januar an
Das Bus- und Straßenbahnnetz TEC in Wallonien hat am 26. Januar einen unbefristeten Streik begonnen, der zusätzlich zum Bahnstreik die regionale Mobilität weiter einschränkt. Aufgrund kurzfristiger täglicher Streikankündigungen sollten Unternehmen in Lüttich, Namur und Charleroi alternative Transportmöglichkeiten für Mitarbeiter und Lieferungen organisieren.
Das britische Außenministerium aktualisiert die Reisehinweise für Belgien und warnt vor einer einwöchigen Bahnstreikperiode
Das britische Außenministerium (FCDO) hat seine Reisehinweise für Belgien aktualisiert und auf den Bahnstreik vom 25. bis 30. Januar hingewiesen. Reisende werden dazu aufgefordert, Fahrpläne zu prüfen und mit Beeinträchtigungen zu rechnen. Die Mitteilung betont, wie wichtig es für britische Unternehmen ist, offizielle Hinweise bei der Planung von Reisen nach Belgien genau zu verfolgen.
Eurostar verspricht „fast normalen“ Fahrplan während des belgischen Bahnstreiks, warnt jedoch vor Verbindungsrisiken
Eurostar rechnet damit, während des Bahnstreiks in Belgien fast alle geplanten Züge fahren zu können, empfiehlt Reisenden jedoch, für Inlandsanschlüsse mehr Zeit einzuplanen und die Live-Updates zu verfolgen. Mobilitätsteams sollten ein Budget für Taxis oder alternative Routen einplanen, falls SNCB-Verbindungen ausfallen.