Europäische Kommission verabschiedet erstmals EU-Visastrategie und verspricht schnellere, sicherere Bearbeitung
Neue fünfjährige EU-Migrationsstrategie kündigt strengere Rückführungen und neue Partnerschaften für Talente an
Belgische Eisenbahngewerkschaften legen Eilantrag ein, nachdem HR Rail die Streikankündigung für Februar blockiert hat
Neueste Nachrichten
Chef der NMBS bezeichnet Häufigkeit der Bahnstreiks als „nicht mehr vertretbar“ und fordert neuen Sozialpakt
NMBS-Chefin Sophie Dutordoir warnt, dass die anhaltenden Bahnstreiks das Vertrauen der Fahrgäste und die Produktivität der Unternehmen beeinträchtigen. Sie drängt die Gewerkschaften, eine dauerhafte Sozialvereinbarung abzuschließen. Die anhaltenden Unruhen zwingen Unternehmen dazu, alternative Reisemöglichkeiten einzuplanen und ihre Homeoffice-Regelungen zu überdenken.
Die belgische Botschaft in Canberra bestätigt, dass VFS Global weiterhin der einzige Anlaufpunkt für alle Visaanträge bleibt.
Die belgische Botschaft in Canberra hat bestätigt, dass Visumanträge für Einwohner Australiens und Neuseelands künftig ausschließlich über VFS Global Zentren eingereicht werden müssen. Direkte Einsendungen per Post sind nicht mehr möglich. Unternehmen sollten daher mehr Vorlaufzeit in ihre Mobilitätspläne einplanen, um Termine zu sichern und die neuen regionalen Gebühren zu berücksichtigen.
EU verabschiedet erstmals umfassende Visastrategie und Empfehlung zur Talentgewinnung
Die Europäische Kommission stellte am 29. Januar 2026 ihre erste EU-Visastrategie sowie eine Empfehlung zur Talentförderung vor. Das Paket verbindet strengere Kontrollen bei visumfreiem Reisen mit Plänen zur vollständigen Digitalisierung der Antragsverfahren und der Einführung längerer Mehrfacheinreisevisa. Gleichzeitig fordert es die Mitgliedstaaten auf, schnellere und einfachere Aufenthaltswege für Innovatoren und Fachkräfte zu schaffen. Belgien wird seine konsularischen, grenzkontroll- und Ein-Permit-Verfahren entsprechend anpassen müssen, was diese Neuigkeiten besonders relevant für Arbeitgeber macht, die Mitarbeiter nach oder durch Belgien entsenden.
Belgische Botschaft in Rom verschärft Zahlungsregeln für Antragsteller des Ein-Permit-Visums
Ab sofort verlangt die belgische Botschaft in Rom, dass die Gebühr von 180 € für das Single-Permit-Visum spätestens fünf Werktage vor dem Termin eingegangen ist. Bewerber ohne Zahlungsnachweis wird der Zutritt verweigert, was zu Verzögerungen beim Projektstart führen kann. Personalabteilungen sollten ihre Zeitpläne anpassen und die Entsandten frühzeitig informieren, um teure Terminverschiebungen zu vermeiden.