
Das sechste Treffen des China-Finnland-Komitees für innovative Geschäftszusammenarbeit endete am 27. Januar in Peking mit mehreren Absichtserklärungen zu grüner Energie, Kreislaufwirtschaftslösungen und Digitalisierung.
Laut Xinhua nahmen der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo und der chinesische Handelsminister Wang Wentao an der Abschlussveranstaltung teil und forderten die Unternehmen auf, „Diskussionen in konkrete Projekte umzusetzen“. Führungskräfte von Neste, KONE und dem Huawei-Forschungszentrum in Finnland erklärten gegenüber Journalisten, dass zukünftige Projektteams häufige grenzüberschreitende Wechsel erfordern werden. Sie appellierten daher an beide Regierungen, gegenseitige Langzeit-Business-Visa-Kontingente, schnellere Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen und eine planbare quarantänefreie Reisemöglichkeit bei erneuten Gesundheitsbeschränkungen zu priorisieren.
Besonders hervorzuheben ist die Einigung des Komitees zur Einrichtung einer Arbeitsgruppe „Talentförderung“, die Hindernisse bei der Entsendung von Ingenieuren und Technikern für bis zu 24 Monate analysieren soll. Die finnischen Handelskammern begrüßten diesen Schritt, da sich die Bearbeitungszeit für chinesische Z-Visa von drei auf inzwischen acht Wochen verlängert hat.
Für finnische multinationale Unternehmen signalisiert das Ergebnis, dass Mobilitätsfragen nun fest in den hochrangigen Handelsdialogen verankert sind – ein positives Zeichen für Personalabteilungen, die die Projektbesetzung für 2026/27 planen.
Laut Xinhua nahmen der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo und der chinesische Handelsminister Wang Wentao an der Abschlussveranstaltung teil und forderten die Unternehmen auf, „Diskussionen in konkrete Projekte umzusetzen“. Führungskräfte von Neste, KONE und dem Huawei-Forschungszentrum in Finnland erklärten gegenüber Journalisten, dass zukünftige Projektteams häufige grenzüberschreitende Wechsel erfordern werden. Sie appellierten daher an beide Regierungen, gegenseitige Langzeit-Business-Visa-Kontingente, schnellere Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen und eine planbare quarantänefreie Reisemöglichkeit bei erneuten Gesundheitsbeschränkungen zu priorisieren.
Besonders hervorzuheben ist die Einigung des Komitees zur Einrichtung einer Arbeitsgruppe „Talentförderung“, die Hindernisse bei der Entsendung von Ingenieuren und Technikern für bis zu 24 Monate analysieren soll. Die finnischen Handelskammern begrüßten diesen Schritt, da sich die Bearbeitungszeit für chinesische Z-Visa von drei auf inzwischen acht Wochen verlängert hat.
Für finnische multinationale Unternehmen signalisiert das Ergebnis, dass Mobilitätsfragen nun fest in den hochrangigen Handelsdialogen verankert sind – ein positives Zeichen für Personalabteilungen, die die Projektbesetzung für 2026/27 planen.
Quelle: Xinhua (via China.org.cn)
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