
Die irische Regierung hat den Reiseplan für ihr Globales Outreach-Programm zum St. Patrick’s Day 2026 veröffentlicht. Demnach werden zwischen dem 9. und 19. März 40 hochrangige Vertreter – darunter der Taoiseach, der Tánaiste und vier Kabinettsminister – in über 50 Länder reisen. Das Programm, das nun in sein 15. Jahr geht, nutzt den irischen Nationalfeiertag als Plattform für hochrangige Treffen mit politischen Führungspersönlichkeiten und multinationalen Konzernchefs, um Handel, Tourismus und Investitionen zu fördern.
Die Reiseziele erstrecken sich über alle Kontinente: Der Taoiseach führt eine Westküsten-Tour durch die USA mit Stationen in San Francisco und Seattle an; der Tánaiste besucht Singapur, Vietnam und Malaysia, um Irland als EU-Eingangstor für asiatische Unternehmen zu positionieren; während der Minister für Weiterbildung und Hochschulbildung Brasilien und Argentinien bereist, um Forschungskooperationen zu vertiefen. Neue Stationen in diesem Jahr sind Nairobi und Abu Dhabi, was Irlands Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat 2029 widerspiegelt.
Enterprise Ireland wird jeden Minister mit einer Wirtschaftsdelegation begleiten und branchenspezifische Veranstaltungen zu Fintech, Medizintechnik und nachhaltigen Flugkraftstoffen organisieren. Laut IDA Ireland generierte die Mission im vergangenen Jahr Investitionen in Höhe von 165 Millionen Euro, mit dem Ziel, diesen Wert 2026 zu übertreffen. Für irische Unternehmen mit Auslandstöchtern bietet die Roadshow seltene Zugänge auf C-Level-Ebene: Die Anmeldung für die Handelsveranstaltungen öffnet am 3. Februar über das Portal des Außenministeriums.
Das Programm hat auch Auswirkungen auf die Mobilität multinationaler Mitarbeiter, die nach Irland entsandt werden. Konsularische Teams bieten in Sydney, Chicago und Dubai „Passport Express“-Kliniken an, in denen Auslandsirische ihren Reisepass innerhalb von 48 Stunden erneuern können. Die Steuerbehörde informiert Personalverantwortliche zudem über das KEEP-Aktienoptionsprogramm für zugewanderte Mitarbeiter.
Die Regierung betont, dass die Reisekosten streng kontrolliert werden – Delegationen müssen auf Kurzstrecken Economy und auf Langstrecken Premium Economy fliegen, sofern die Termine keine Flexibilität erfordern. Dennoch fordern Oppositionsparteien einen Kosten-Nutzen-Bericht nach der Mission und argumentieren, dass virtuelle Diplomatie einige Ziele ebenfalls erfüllen könnte.
Die Reiseziele erstrecken sich über alle Kontinente: Der Taoiseach führt eine Westküsten-Tour durch die USA mit Stationen in San Francisco und Seattle an; der Tánaiste besucht Singapur, Vietnam und Malaysia, um Irland als EU-Eingangstor für asiatische Unternehmen zu positionieren; während der Minister für Weiterbildung und Hochschulbildung Brasilien und Argentinien bereist, um Forschungskooperationen zu vertiefen. Neue Stationen in diesem Jahr sind Nairobi und Abu Dhabi, was Irlands Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat 2029 widerspiegelt.
Enterprise Ireland wird jeden Minister mit einer Wirtschaftsdelegation begleiten und branchenspezifische Veranstaltungen zu Fintech, Medizintechnik und nachhaltigen Flugkraftstoffen organisieren. Laut IDA Ireland generierte die Mission im vergangenen Jahr Investitionen in Höhe von 165 Millionen Euro, mit dem Ziel, diesen Wert 2026 zu übertreffen. Für irische Unternehmen mit Auslandstöchtern bietet die Roadshow seltene Zugänge auf C-Level-Ebene: Die Anmeldung für die Handelsveranstaltungen öffnet am 3. Februar über das Portal des Außenministeriums.
Das Programm hat auch Auswirkungen auf die Mobilität multinationaler Mitarbeiter, die nach Irland entsandt werden. Konsularische Teams bieten in Sydney, Chicago und Dubai „Passport Express“-Kliniken an, in denen Auslandsirische ihren Reisepass innerhalb von 48 Stunden erneuern können. Die Steuerbehörde informiert Personalverantwortliche zudem über das KEEP-Aktienoptionsprogramm für zugewanderte Mitarbeiter.
Die Regierung betont, dass die Reisekosten streng kontrolliert werden – Delegationen müssen auf Kurzstrecken Economy und auf Langstrecken Premium Economy fliegen, sofern die Termine keine Flexibilität erfordern. Dennoch fordern Oppositionsparteien einen Kosten-Nutzen-Bericht nach der Mission und argumentieren, dass virtuelle Diplomatie einige Ziele ebenfalls erfüllen könnte.