
Der Flughafen Dublin (DUB) hat vor dem St.-Brigid-Feiertagswochenende eine Hochbetriebswarnung herausgegeben und prognostiziert zwischen Freitag, dem 30. Januar, und Montag, dem 2. Februar, 382.000 Passagiere – etwa 40.000 mehr als am vergleichbaren Wochenende 2025. Allein am Freitag werden 100.000 Reisende erwartet, was frühere Winterrekorde übertrifft, obwohl die Saison normalerweise ruhiger ist.
Der Flughafenbetreiber DAA führt den 12 %igen Anstieg im Jahresvergleich auf die aufgestaute Freizeitnachfrage, die Aufhebung temporärer Sitzplatzbeschränkungen und neue Strecken wie Cancun und Tromsø zurück. Der Flughafen Shannon rechnet derweil mit 24.000 Passagieren, ein Plus von 14 %, angetrieben durch Winter-Sonnenflüge nach Lanzarote und Málaga.
Um den Passagierfluss zu steuern, empfiehlt DUB, zwei Stunden vor Kurzstrecken- und drei Stunden vor Langstreckenflügen am Flughafen zu sein. Dank der vollständigen Einführung der C3-CT-Scanner können Flüssigkeiten und Elektronik im Handgepäck bleiben, zudem wurde das Sicherheitspersonal aufgestockt, um Engpässe in den Stoßzeiten (04:30–07:30 und 17:00–19:00 Uhr) zu vermeiden. Auch die Passkontrollschlangen stehen im Fokus, da Nicht-EU-Reisende nun im Rahmen des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) pilotiert werden, was eine biometrische Erfassung bei Erstankunft beinhaltet.
Firmenreisemanager sollten ihre Mitarbeiter auf mögliche Staus im Ankunftsbereich hinweisen und zur Buchung von Fast-Track- oder Platinum-Services bei engen Anschlussflügen raten. Relocation-Berater, die Talente während des langen Wochenendes nach Irland bringen, sollten auf mögliche Engpässe bei Unterkünften aufmerksam machen, da Hotels in Dublin bereits eine Auslastung von 85 % melden. Arbeitgeber, die Gruppenverlegungen planen, könnten erwägen, Ankunftstermine auf den 4. Februar oder später zu verschieben, wenn das Passagieraufkommen wieder sinkt.
Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste wurden gebeten, zusätzliche Schalter zu besetzen, und die Taxi-Regulierungsbehörden erlauben eine 20 %ige Erhöhung der Lizenzen für den vier Tage dauernden Zeitraum. Während der Passagieranstieg Irlands wachsende Vernetzung unterstreicht, belebt er auch die Debatte um die gesetzliche Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen, deren Abschaffung die Regierung noch in diesem Jahr anstrebt.
Der Flughafenbetreiber DAA führt den 12 %igen Anstieg im Jahresvergleich auf die aufgestaute Freizeitnachfrage, die Aufhebung temporärer Sitzplatzbeschränkungen und neue Strecken wie Cancun und Tromsø zurück. Der Flughafen Shannon rechnet derweil mit 24.000 Passagieren, ein Plus von 14 %, angetrieben durch Winter-Sonnenflüge nach Lanzarote und Málaga.
Um den Passagierfluss zu steuern, empfiehlt DUB, zwei Stunden vor Kurzstrecken- und drei Stunden vor Langstreckenflügen am Flughafen zu sein. Dank der vollständigen Einführung der C3-CT-Scanner können Flüssigkeiten und Elektronik im Handgepäck bleiben, zudem wurde das Sicherheitspersonal aufgestockt, um Engpässe in den Stoßzeiten (04:30–07:30 und 17:00–19:00 Uhr) zu vermeiden. Auch die Passkontrollschlangen stehen im Fokus, da Nicht-EU-Reisende nun im Rahmen des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) pilotiert werden, was eine biometrische Erfassung bei Erstankunft beinhaltet.
Firmenreisemanager sollten ihre Mitarbeiter auf mögliche Staus im Ankunftsbereich hinweisen und zur Buchung von Fast-Track- oder Platinum-Services bei engen Anschlussflügen raten. Relocation-Berater, die Talente während des langen Wochenendes nach Irland bringen, sollten auf mögliche Engpässe bei Unterkünften aufmerksam machen, da Hotels in Dublin bereits eine Auslastung von 85 % melden. Arbeitgeber, die Gruppenverlegungen planen, könnten erwägen, Ankunftstermine auf den 4. Februar oder später zu verschieben, wenn das Passagieraufkommen wieder sinkt.
Fluggesellschaften und Abfertigungsdienste wurden gebeten, zusätzliche Schalter zu besetzen, und die Taxi-Regulierungsbehörden erlauben eine 20 %ige Erhöhung der Lizenzen für den vier Tage dauernden Zeitraum. Während der Passagieranstieg Irlands wachsende Vernetzung unterstreicht, belebt er auch die Debatte um die gesetzliche Passagierobergrenze von 32 Millionen am Flughafen, deren Abschaffung die Regierung noch in diesem Jahr anstrebt.
Quelle: The Sun (Ireland edition)
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