
Ein am 28. Januar veröffentlichter Bericht von Xinhua zeigt, wie Chinas wachsender „Kreis visa-freundlicher Länder“ sich in konkreten Besucherzahlen niederschlägt. Im Jahr 2025 stiegen die Ankünfte ausländischer Besucher mit Visafreiheit um 49,5 % auf 30,1 Millionen, während die Gesamtzahl der Auslandsbesuche um 26,4 % auf 82 Millionen zunahm. China gewährt inzwischen Bürgern aus 76 Ländern eine Form der visafreien Einreise und bietet an 65 Einreisepunkten eine 240-stündige Transitbefreiung an. (en.people.cn)
Über Kurzaufenthalte hinaus hebt der Bericht Ausländer hervor, die sich dauerhaft niederlassen: russische Händler in Heilongjiang, samoanische Postgraduiertenstudierende in Wuhan und ägyptische Forscher in Hainan – alle profitieren von vereinfachten Verfahren für Aufenthaltserlaubnisse und der Einführung mobiler Zahlungssysteme.
Für Programme zur Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Chinas Einreiseregulierung wandelt sich von pandemiebedingter Vorsicht hin zu offensiver Offenheit. Personalabteilungen können die 240-Stunden-Transitoption nutzen, um regionale Meetings in Shanghai oder Peking ohne vollständige Visa abzuhalten – eine Strategie, die bei Führungskräften in der APAC-Region immer beliebter wird.
Dennoch bleibt die Einhaltung der Vorschriften unerlässlich. Besucher müssen ihre Unterkunft weiterhin innerhalb von 24 Stunden registrieren und dürfen sich nur in den festgelegten Transitgebieten bewegen. Die Nationale Einwanderungsbehörde hat in den letzten Monaten mehrere Reisende wegen Überschreitungen der Aufenthaltsdauer mit Bußgeldern belegt, trotz des liberaleren Kurses.
Xinhua deutet an, dass die nächste Entwicklungsstufe gegenseitige visafreie Abkommen mit weiteren EU-Staaten sowie eine mögliche Verlängerung der Transitaufenthalte auf 336 Stunden (14 Tage) an ausgewählten Drehkreuzen sein könnte – Maßnahmen, die die Reiseplanung und Budgetierung für 2027 maßgeblich beeinflussen könnten.
Über Kurzaufenthalte hinaus hebt der Bericht Ausländer hervor, die sich dauerhaft niederlassen: russische Händler in Heilongjiang, samoanische Postgraduiertenstudierende in Wuhan und ägyptische Forscher in Hainan – alle profitieren von vereinfachten Verfahren für Aufenthaltserlaubnisse und der Einführung mobiler Zahlungssysteme.
Für Programme zur Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Chinas Einreiseregulierung wandelt sich von pandemiebedingter Vorsicht hin zu offensiver Offenheit. Personalabteilungen können die 240-Stunden-Transitoption nutzen, um regionale Meetings in Shanghai oder Peking ohne vollständige Visa abzuhalten – eine Strategie, die bei Führungskräften in der APAC-Region immer beliebter wird.
Dennoch bleibt die Einhaltung der Vorschriften unerlässlich. Besucher müssen ihre Unterkunft weiterhin innerhalb von 24 Stunden registrieren und dürfen sich nur in den festgelegten Transitgebieten bewegen. Die Nationale Einwanderungsbehörde hat in den letzten Monaten mehrere Reisende wegen Überschreitungen der Aufenthaltsdauer mit Bußgeldern belegt, trotz des liberaleren Kurses.
Xinhua deutet an, dass die nächste Entwicklungsstufe gegenseitige visafreie Abkommen mit weiteren EU-Staaten sowie eine mögliche Verlängerung der Transitaufenthalte auf 336 Stunden (14 Tage) an ausgewählten Drehkreuzen sein könnte – Maßnahmen, die die Reiseplanung und Budgetierung für 2027 maßgeblich beeinflussen könnten.
Quelle: Xinhua via People’s Daily Online