
China verzeichnete 2025 mit 697 Millionen Ein- und Ausreisen einen Rekordanstieg von 14,2 % im Jahresvergleich, wie am 29. Januar von der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) bekanntgegeben wurde. Ausländische Staatsangehörige machten davon 82 Millionen aus – ein Plus von 26 % – wobei über 30 Millionen visafrei einreisten, fast 50 % mehr als 2024. (en.people.cn)
Der Anstieg folgt auf eine Reihe von Liberalisierungen: China erweiterte seine einseitige visafreie Liste auf 48 Länder, nahm Indonesien in das 240-Stunden-Transitvisum-Programm auf und genehmigte fünf neue Häfen in Guangdong für Transitpassagen. Zudem starteten Behörden Pilotprojekte für Online-Passverlängerungen in 50 Städten und bearbeiteten 457.000 elektronische Anträge.
Für multinationale Unternehmen bestätigen die Zahlen die Beobachtung, dass Geschäftsreisen nach China trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen stark zurückgekehrt sind. Einzelhändler berichten von nahezu verdoppelten Duty-Free-Umsätzen, während Hotelketten in Metropolen im vierten Quartal 2025 eine durchschnittliche Auslastung von 78 % erreichten. Dai Bin, Präsident der Tourismusakademie, bezeichnete 2025 als „Meilensteinjahr für institutionelle Öffnung“.
Blick nach vorn: Die NIA kündigte an, die digitalen Einreiseprozesse weiter zu optimieren und deutete die Einführung eines neuen „K-Visums“ für junge Wissenschafts- und Technologietalente noch in diesem Jahr an. Unternehmen sollten weitere Hafen-Erweiterungen und den Ausbau elektronischer Zugangskontrollen im Auge behalten, die bevorzugte Routen für Projektteams verändern könnten.
Risiko-Hinweis: Die Behörden betonten, dass Erleichterungen mit verstärkter Grenzsicherheitsanalyse einhergehen, einschließlich erweiterter Passagierdatenanforderungen. Personal- und Reiseteams müssen die Einhaltung der Datenübermittlung durch chinesische Fluggesellschaften sicherstellen, um Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.
Der Anstieg folgt auf eine Reihe von Liberalisierungen: China erweiterte seine einseitige visafreie Liste auf 48 Länder, nahm Indonesien in das 240-Stunden-Transitvisum-Programm auf und genehmigte fünf neue Häfen in Guangdong für Transitpassagen. Zudem starteten Behörden Pilotprojekte für Online-Passverlängerungen in 50 Städten und bearbeiteten 457.000 elektronische Anträge.
Für multinationale Unternehmen bestätigen die Zahlen die Beobachtung, dass Geschäftsreisen nach China trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen stark zurückgekehrt sind. Einzelhändler berichten von nahezu verdoppelten Duty-Free-Umsätzen, während Hotelketten in Metropolen im vierten Quartal 2025 eine durchschnittliche Auslastung von 78 % erreichten. Dai Bin, Präsident der Tourismusakademie, bezeichnete 2025 als „Meilensteinjahr für institutionelle Öffnung“.
Blick nach vorn: Die NIA kündigte an, die digitalen Einreiseprozesse weiter zu optimieren und deutete die Einführung eines neuen „K-Visums“ für junge Wissenschafts- und Technologietalente noch in diesem Jahr an. Unternehmen sollten weitere Hafen-Erweiterungen und den Ausbau elektronischer Zugangskontrollen im Auge behalten, die bevorzugte Routen für Projektteams verändern könnten.
Risiko-Hinweis: Die Behörden betonten, dass Erleichterungen mit verstärkter Grenzsicherheitsanalyse einhergehen, einschließlich erweiterter Passagierdatenanforderungen. Personal- und Reiseteams müssen die Einhaltung der Datenübermittlung durch chinesische Fluggesellschaften sicherstellen, um Boarding-Verweigerungen zu vermeiden.