
In einer späten Mitteilung am 1. Februar hat das Finanzministerium die seit einem Jahrzehnt geltenden Gepäckbestimmungen durch ein völlig neues Regelwerk für 2026 ersetzt, das die zollfreien Freibeträge für Einreisende nach Indien deutlich anhebt. Ab 2. Februar um 2:00 Uhr morgens dürfen Einwohner und Touristen indischer Herkunft, die per Luft- oder Seeverkehr ankommen, Waren im Wert von bis zu ₹75.000 (etwa 900 US-Dollar) zollfrei einführen – ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber dem bisherigen Limit von ₹50.000.
Für ausländische Touristen wurde die zollfreie Grenze von ₹15.000 auf ₹25.000 erhöht. Auch die Schmuckfreigrenzen wurden angepasst: Frauen, die sich länger als ein Jahr im Ausland aufgehalten haben, dürfen nun 40 Gramm zollfrei mitbringen, Männer 20 Gramm.
Regierungsvertreter erklärten, die Anpassung berücksichtige Inflation und den stärkeren Rupie-Kurs und unterstütze die Erholung des Reiseverkehrs nach der Pandemie. Laut Daten der Airports Authority of India wurden 2025 über 28 Millionen internationale Passagiere abgefertigt – ein Plus von 31 Prozent im Jahresvergleich. Angesichts der Rekordzahlen indischer Käufer von Unterhaltungselektronik im Ausland und des Andrangs von Touristen zu Veranstaltungen wie dem neuen Ayodhya-Korridor wuchs der Druck, realistischere Freigrenzen zu schaffen.
Die neuen Regeln sollen die Wartezeiten am „grünen Kanal“ verkürzen, da weniger Passagiere eine Zollanmeldung ausfüllen müssen. Fluggesellschaften und Duty-Free-Händler begrüßten die Maßnahme, da sie Reisende ermutigen könnte, Einkäufe legal zu deklarieren, statt Waren unter Wert anzugeben. Multinationale Unternehmen, die Techniker für kurze Einsätze nach Indien schicken, profitieren ebenfalls, da hochwertige Berufsausrüstung nun innerhalb der höheren Freigrenze eingeführt werden kann.
Besonders profitieren werden indische Expatriates, die vorübergehend zurückkehren. Eine IT-Ingenieurin aus Bengaluru, die in Singapur arbeitet, wies darauf hin, dass allein ein Einstiegs-Laptop und ein Smartphone oft mehr als ₹50.000 kosten. „Die höhere Freigrenze bedeutet, dass ich keine separaten Quittungen mehr mitführen oder Angst vor Strafen haben muss“, sagte sie.
Firmen, die für die Mobilität ihrer Mitarbeiter zuständig sind, sollten ihre Vorab-Informationen umgehend aktualisieren. Reisende, die Indien nach Mitternacht am 2. Februar erreichen, sollten Kaufbelege aufbewahren, um nachzuweisen, dass ihre Waren innerhalb der neuen Freigrenze liegen. Für Reisende, die über Land einreisen, gelten weiterhin die bisherigen niedrigeren Limits, bis das Zentralamt für indirekte Steuern entsprechende Änderungen für Landgrenzen bekannt gibt.
Für ausländische Touristen wurde die zollfreie Grenze von ₹15.000 auf ₹25.000 erhöht. Auch die Schmuckfreigrenzen wurden angepasst: Frauen, die sich länger als ein Jahr im Ausland aufgehalten haben, dürfen nun 40 Gramm zollfrei mitbringen, Männer 20 Gramm.
Regierungsvertreter erklärten, die Anpassung berücksichtige Inflation und den stärkeren Rupie-Kurs und unterstütze die Erholung des Reiseverkehrs nach der Pandemie. Laut Daten der Airports Authority of India wurden 2025 über 28 Millionen internationale Passagiere abgefertigt – ein Plus von 31 Prozent im Jahresvergleich. Angesichts der Rekordzahlen indischer Käufer von Unterhaltungselektronik im Ausland und des Andrangs von Touristen zu Veranstaltungen wie dem neuen Ayodhya-Korridor wuchs der Druck, realistischere Freigrenzen zu schaffen.
Die neuen Regeln sollen die Wartezeiten am „grünen Kanal“ verkürzen, da weniger Passagiere eine Zollanmeldung ausfüllen müssen. Fluggesellschaften und Duty-Free-Händler begrüßten die Maßnahme, da sie Reisende ermutigen könnte, Einkäufe legal zu deklarieren, statt Waren unter Wert anzugeben. Multinationale Unternehmen, die Techniker für kurze Einsätze nach Indien schicken, profitieren ebenfalls, da hochwertige Berufsausrüstung nun innerhalb der höheren Freigrenze eingeführt werden kann.
Besonders profitieren werden indische Expatriates, die vorübergehend zurückkehren. Eine IT-Ingenieurin aus Bengaluru, die in Singapur arbeitet, wies darauf hin, dass allein ein Einstiegs-Laptop und ein Smartphone oft mehr als ₹50.000 kosten. „Die höhere Freigrenze bedeutet, dass ich keine separaten Quittungen mehr mitführen oder Angst vor Strafen haben muss“, sagte sie.
Firmen, die für die Mobilität ihrer Mitarbeiter zuständig sind, sollten ihre Vorab-Informationen umgehend aktualisieren. Reisende, die Indien nach Mitternacht am 2. Februar erreichen, sollten Kaufbelege aufbewahren, um nachzuweisen, dass ihre Waren innerhalb der neuen Freigrenze liegen. Für Reisende, die über Land einreisen, gelten weiterhin die bisherigen niedrigeren Limits, bis das Zentralamt für indirekte Steuern entsprechende Änderungen für Landgrenzen bekannt gibt.
Quelle: The Times of India