
In den frühen Morgenstunden des 28. Januar gab Air India eine dringende betriebliche Anweisung heraus, die Besatzungen auffordert, den iranischen Luftraum „bis auf Weiteres“ zu meiden. Die Fluggesellschaft hat ihre Verbindungen nach Europa und Nordamerika über irakische Korridore umgeleitet, nachdem Teheran seinen Luftraum aufgrund landesweiter Unruhen vorübergehend geschlossen hatte. Diese Entscheidung fiel nur knapp 48 Stunden, nachdem IndiGo die Einstellung seiner zentralasiatischen Strecken bis zum 11. Februar verlängert hatte – mit Verweis auf dieselbe Sicherheitslage.
Air-India-Vertreter erklären, dass die neuen Routen die Flugzeiten um 15 bis 45 Minuten verlängern und zusätzlichen Treibstoff sowie eine erweiterte Einsatzplanung der Crew erfordern. Dabei betonen sie, dass die Sicherheit stets Vorrang vor den Kosten hat. Flüge, die sich wirtschaftlich nicht umleiten lassen – etwa Delhi-Teheran und Mumbai-Mashhad – bleiben weiterhin ausgesetzt. Passagiere mit Buchungen bis zum 10. Februar können kostenfrei umbuchen oder eine Rückerstattung erhalten.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) fordert alle indischen Fluggesellschaften auf, tägliche Bewegungsberichte einzureichen, die neue Flugrouten, Treibstoffmengen und Auswirkungen auf die Crew-Dienste dokumentieren. Auch Versicherer wurden informiert, da die Prämien für Kriegsrisiken bei Konfliktwarnungen für die Fluginformationsregionen am Persischen Golf schnell ansteigen können.
Für Geschäftsreisemanagement bedeutet dies, die Genehmigungsprozesse für Reisen anzupassen: Es ist mit längeren Flugzeiten, möglichen verpassten Anschlussflügen in Europa und höheren Preisen durch Kapazitätsengpässe zu rechnen. Unternehmen mit hohem Verkehrsaufkommen auf den Strecken Indien-USA und Indien-UK sollten Reisende auf mögliche kurzfristige Änderungen hinweisen und Pufferzeiten für Anschlussmeetings einplanen.
Obwohl geopolitische Krisen in der Vergangenheit bereits zu ähnlichen Umleitungen führten – von der Ukraine 2024 bis zum Sudan 2025 – unterstreicht dieser Vorfall erneut die Bedeutung robuster Reisenden-Tracking-Systeme und flexibler Vertragsklauseln mit Reiseanbietern.
Air-India-Vertreter erklären, dass die neuen Routen die Flugzeiten um 15 bis 45 Minuten verlängern und zusätzlichen Treibstoff sowie eine erweiterte Einsatzplanung der Crew erfordern. Dabei betonen sie, dass die Sicherheit stets Vorrang vor den Kosten hat. Flüge, die sich wirtschaftlich nicht umleiten lassen – etwa Delhi-Teheran und Mumbai-Mashhad – bleiben weiterhin ausgesetzt. Passagiere mit Buchungen bis zum 10. Februar können kostenfrei umbuchen oder eine Rückerstattung erhalten.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) fordert alle indischen Fluggesellschaften auf, tägliche Bewegungsberichte einzureichen, die neue Flugrouten, Treibstoffmengen und Auswirkungen auf die Crew-Dienste dokumentieren. Auch Versicherer wurden informiert, da die Prämien für Kriegsrisiken bei Konfliktwarnungen für die Fluginformationsregionen am Persischen Golf schnell ansteigen können.
Für Geschäftsreisemanagement bedeutet dies, die Genehmigungsprozesse für Reisen anzupassen: Es ist mit längeren Flugzeiten, möglichen verpassten Anschlussflügen in Europa und höheren Preisen durch Kapazitätsengpässe zu rechnen. Unternehmen mit hohem Verkehrsaufkommen auf den Strecken Indien-USA und Indien-UK sollten Reisende auf mögliche kurzfristige Änderungen hinweisen und Pufferzeiten für Anschlussmeetings einplanen.
Obwohl geopolitische Krisen in der Vergangenheit bereits zu ähnlichen Umleitungen führten – von der Ukraine 2024 bis zum Sudan 2025 – unterstreicht dieser Vorfall erneut die Bedeutung robuster Reisenden-Tracking-Systeme und flexibler Vertragsklauseln mit Reiseanbietern.
Quelle: Hindustan Times