
Die polnische Konsularabteilung in Manila hat am 2. Februar stillschweigend ihre e-Konsulat-Seite aktualisiert und eine neue Reihe von Terminen für Anträge auf nationale (D)-Visa veröffentlicht. Laut dem überarbeiteten Zeitplan öffnen die Buchungsfenster jeweils um 11:00 Uhr Ortszeit am 2., 9. und 23. Februar für Einreichungen zwischen dem 16. und 27. Februar sowohl in den BLS Visa Application Centres in Metro Manila als auch in Cebu.
Die Botschaft hat Mitte 2025 die Annahme von Visa-Anträgen ohne Termin eingestellt und alle Anträge an BLS International ausgelagert. Seitdem übersteigt die Nachfrage von philippinischen Ingenieuren und Werftarbeitern, die in Polens boomenden Offshore-Wind- und IT-Sektor gehen, das Angebot deutlich – Online-Termine sind oft innerhalb von weniger als 60 Sekunden vergeben. Der Februar ist traditionell eine Hochsaison, da Universitäten die Austauschplätze für das Frühjahrssemester abschließen und Kreuzfahrtreedereien ihr Personal für die Sommersaison in Europa vorbereiten.
Konsularbeamte warnen Antragsteller davor, Dritten zu bezahlen, die auf Social Media garantierte Termine anbieten. Die Botschaft betont, dass die Registrierung kostenlos ist und dass bei Nutzung von automatisierten Bots mit einer Sperrung zu rechnen ist. Zudem weist die Mitteilung auf einen philippinischen Feiertag am 17. Februar hin, der die effektiven Bearbeitungstage verkürzt und die Rückgabe der Pässe möglicherweise bis in den März verzögern kann.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams ist die wichtigste Erkenntnis, die Buchungen genau zum Freischaltzeitpunkt zu koordinieren, digitale Kopien der erforderlichen Unterlagen bereit zu halten und die Schengen-Standardbearbeitungszeit von 15 Tagen plus Versandzeit einzukalkulieren. Arbeitgeber sollten zudem die seit dem 1. Januar geltende erhöhte Konsulatsgebühr von 90 € berücksichtigen – ein Anstieg um fast 13 %.
Die Botschaft hat Mitte 2025 die Annahme von Visa-Anträgen ohne Termin eingestellt und alle Anträge an BLS International ausgelagert. Seitdem übersteigt die Nachfrage von philippinischen Ingenieuren und Werftarbeitern, die in Polens boomenden Offshore-Wind- und IT-Sektor gehen, das Angebot deutlich – Online-Termine sind oft innerhalb von weniger als 60 Sekunden vergeben. Der Februar ist traditionell eine Hochsaison, da Universitäten die Austauschplätze für das Frühjahrssemester abschließen und Kreuzfahrtreedereien ihr Personal für die Sommersaison in Europa vorbereiten.
Konsularbeamte warnen Antragsteller davor, Dritten zu bezahlen, die auf Social Media garantierte Termine anbieten. Die Botschaft betont, dass die Registrierung kostenlos ist und dass bei Nutzung von automatisierten Bots mit einer Sperrung zu rechnen ist. Zudem weist die Mitteilung auf einen philippinischen Feiertag am 17. Februar hin, der die effektiven Bearbeitungstage verkürzt und die Rückgabe der Pässe möglicherweise bis in den März verzögern kann.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams ist die wichtigste Erkenntnis, die Buchungen genau zum Freischaltzeitpunkt zu koordinieren, digitale Kopien der erforderlichen Unterlagen bereit zu halten und die Schengen-Standardbearbeitungszeit von 15 Tagen plus Versandzeit einzukalkulieren. Arbeitgeber sollten zudem die seit dem 1. Januar geltende erhöhte Konsulatsgebühr von 90 € berücksichtigen – ein Anstieg um fast 13 %.