
Das Defence Geoinformatics Research Establishment (DGRE) hat eine Lawinenwarnung der Stufe Orange (Gefahrenstufe 3) für Hänge über 3.000 Metern in den Bezirken Chamba, Lahaul-Spiti, Kullu und Kinnaur in Himachal Pradesh herausgegeben.
Die örtlichen Behörden haben nach frischem Schneefall, der mehrere kleinere Lawinen ausgelöst hat, 272 Straßen in Lahaul-Spiti und 77 in Kullu gesperrt. Stromleitungen und Mobilfunknetze sind ebenfalls betroffen, was die Rettungsarbeiten erschwert. Reiseveranstalter berichten, dass mindestens 450 inländische Touristen, viele davon auf Wochenend-Ski-Ausflügen, in Sangla und Keylong festsitzen; die Polizei hat Hotels gebeten, ermäßigte Preise zu verlängern, bis die Straßen wieder geöffnet sind.
Die Bergpässe sind bei Overland-Abenteurern und Langstrecken-Rucksackreisenden, die über Delhi oder Chandigarh anreisen, sehr beliebt. Versorgungsengpässe könnten auch Wasserkraftprojekte beeinträchtigen, bei denen ausländische Ingenieure mit temporären Visa beschäftigt sind. Die Border Roads Organisation setzt Schneeräumgeräte ein, warnt jedoch, dass die Räumung bei anhaltendem Schneefall bis zu drei Tage dauern kann.
Das DGRE rät Reisenden, abgelegene Routen zu meiden und Fahrzeuge mit Schneeketten sowie Notrationen auszustatten. Versicherer erinnern daran, dass Standard-Reiserichtlinien oft „Naturereignisse“ ausschließen, sofern keine Zusatzdeckung abgeschlossen wurde – eine Lücke, die Unternehmen vor der Genehmigung von Dienstreisen zu alpinen Projektstandorten prüfen sollten.
Die örtlichen Behörden haben nach frischem Schneefall, der mehrere kleinere Lawinen ausgelöst hat, 272 Straßen in Lahaul-Spiti und 77 in Kullu gesperrt. Stromleitungen und Mobilfunknetze sind ebenfalls betroffen, was die Rettungsarbeiten erschwert. Reiseveranstalter berichten, dass mindestens 450 inländische Touristen, viele davon auf Wochenend-Ski-Ausflügen, in Sangla und Keylong festsitzen; die Polizei hat Hotels gebeten, ermäßigte Preise zu verlängern, bis die Straßen wieder geöffnet sind.
Die Bergpässe sind bei Overland-Abenteurern und Langstrecken-Rucksackreisenden, die über Delhi oder Chandigarh anreisen, sehr beliebt. Versorgungsengpässe könnten auch Wasserkraftprojekte beeinträchtigen, bei denen ausländische Ingenieure mit temporären Visa beschäftigt sind. Die Border Roads Organisation setzt Schneeräumgeräte ein, warnt jedoch, dass die Räumung bei anhaltendem Schneefall bis zu drei Tage dauern kann.
Das DGRE rät Reisenden, abgelegene Routen zu meiden und Fahrzeuge mit Schneeketten sowie Notrationen auszustatten. Versicherer erinnern daran, dass Standard-Reiserichtlinien oft „Naturereignisse“ ausschließen, sofern keine Zusatzdeckung abgeschlossen wurde – eine Lücke, die Unternehmen vor der Genehmigung von Dienstreisen zu alpinen Projektstandorten prüfen sollten.
Quelle: The Times of India
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