
Das indische Außenministerium gab am 3. Februar 2026 bereits die zweite Reisewarnung innerhalb von zwei Tagen heraus und forderte alle indischen Staatsbürger auf, den Iran „so schnell wie möglich“ zu verlassen. Gleichzeitig wurde von nicht notwendigen Reisen in die Islamische Republik abgeraten.
Die Erklärung spiegelt die sich rapide verschlechternde Sicherheitslage wider, nachdem es in mehreren Provinzen zu Zusammenstößen zwischen iranischen Sicherheitskräften und Oppositionsgruppen gekommen war. Rund 10.000 Inder – viele davon Medizinstudenten oder schiitische Pilger – leben derzeit im Iran.
Die indische Botschaft in Teheran hat vier Notfall-Hotlines eingerichtet und bittet alle im Land befindlichen Inder, ihre Anwesenheit und Reisepläne zu registrieren. Konsularbeamte stehen zudem in Kontakt mit iranischen Behörden, um bei einer weiteren Einschränkung des kommerziellen Flugverkehrs Charterflüge zu organisieren.
Arbeitgeber mit Mitarbeitern im Iran sollten Evakuierungspläne aktivieren und die Versicherungsdeckung für politische Risiken überprüfen. Bildungseinrichtungen raten Studenten, sich auf mögliche Fernunterrichtsoptionen vorzubereiten, falls die Universitäten schließen.
Die Warnung folgt auf hochrangige diplomatische Gespräche: Außenminister S. Jaishankar führte am selben Tag ein Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen, um die „sich entwickelnde Lage“ zu erörtern.
Die Erklärung spiegelt die sich rapide verschlechternde Sicherheitslage wider, nachdem es in mehreren Provinzen zu Zusammenstößen zwischen iranischen Sicherheitskräften und Oppositionsgruppen gekommen war. Rund 10.000 Inder – viele davon Medizinstudenten oder schiitische Pilger – leben derzeit im Iran.
Die indische Botschaft in Teheran hat vier Notfall-Hotlines eingerichtet und bittet alle im Land befindlichen Inder, ihre Anwesenheit und Reisepläne zu registrieren. Konsularbeamte stehen zudem in Kontakt mit iranischen Behörden, um bei einer weiteren Einschränkung des kommerziellen Flugverkehrs Charterflüge zu organisieren.
Arbeitgeber mit Mitarbeitern im Iran sollten Evakuierungspläne aktivieren und die Versicherungsdeckung für politische Risiken überprüfen. Bildungseinrichtungen raten Studenten, sich auf mögliche Fernunterrichtsoptionen vorzubereiten, falls die Universitäten schließen.
Die Warnung folgt auf hochrangige diplomatische Gespräche: Außenminister S. Jaishankar führte am selben Tag ein Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen, um die „sich entwickelnde Lage“ zu erörtern.
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