
Indiens größte Fluggesellschaft IndiGo hat die Aussetzung von Überflügen über den Iran verlängert und alle Flüge nach Georgien, Kasachstan, Aserbaidschan und Usbekistan bis zum 28. Februar 2026 gestrichen. Die Entscheidung, die am späten 3. Februar bekannt gegeben wurde, folgt auf eine Eskalation der regionalen Spannungen nach einer Reihe von Drohnenangriffen nahe der iranisch-irakischen Grenze.
Die betroffenen Strecken – Delhi-Tiflis, Delhi-Almaty, Delhi-Baku und Delhi-Taschkent – werden normalerweise mit schmalrumpfigen A320neo-Flugzeugen bedient, die nicht über die Treibstoffkapazität verfügen, um den iranischen Luftraum ohne technischen Zwischenstopp zu umfliegen. IndiGo begründete die Maßnahme mit Sicherheitsbedenken für Passagiere und Besatzung, die kommerzielle Interessen überwiegen.
Reisenden werden vollständige Rückerstattungen oder Umbuchungen auf Partnerfluggesellschaften angeboten. Unternehmen mit Mobilitätsprogrammen sollten umgehend die Reisepläne ihrer Projektteams in Zentralasien überprüfen, wo indische IT- und Infrastrukturunternehmen eine bedeutende Belegschaft unterhalten.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat bislang keine generelle Luftraumsperre verhängt, doch Behörden erklärten gegenüber Medien, sie überwachten die Sicherheitsbewertungen des Außenministeriums (MEA) „sehr genau“. Weitere indische Fluggesellschaften dürften folgen, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert.
Reisemanagern wird empfohlen, für Februar zusätzliche Transitzeiten einzuplanen und die Versicherungsbedingungen zu prüfen, da einige Versicherer Kriegsschadensrisiken ausschließen.
Die betroffenen Strecken – Delhi-Tiflis, Delhi-Almaty, Delhi-Baku und Delhi-Taschkent – werden normalerweise mit schmalrumpfigen A320neo-Flugzeugen bedient, die nicht über die Treibstoffkapazität verfügen, um den iranischen Luftraum ohne technischen Zwischenstopp zu umfliegen. IndiGo begründete die Maßnahme mit Sicherheitsbedenken für Passagiere und Besatzung, die kommerzielle Interessen überwiegen.
Reisenden werden vollständige Rückerstattungen oder Umbuchungen auf Partnerfluggesellschaften angeboten. Unternehmen mit Mobilitätsprogrammen sollten umgehend die Reisepläne ihrer Projektteams in Zentralasien überprüfen, wo indische IT- und Infrastrukturunternehmen eine bedeutende Belegschaft unterhalten.
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat bislang keine generelle Luftraumsperre verhängt, doch Behörden erklärten gegenüber Medien, sie überwachten die Sicherheitsbewertungen des Außenministeriums (MEA) „sehr genau“. Weitere indische Fluggesellschaften dürften folgen, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert.
Reisemanagern wird empfohlen, für Februar zusätzliche Transitzeiten einzuplanen und die Versicherungsbedingungen zu prüfen, da einige Versicherer Kriegsschadensrisiken ausschließen.
Quelle: The Times of India
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Haushalt 2026 gewährt NRIs auf kurzfristigen Auslandseinsätzen eine fünfjährige Steuerbefreiung für Auslandseinkommen
Dichter Nebel in Delhi sorgt für zahlreiche Flugverspätungen; Flughafen gibt Echtzeit-Warnung heraus