
Als Reaktion auf Kritik des Mailänder Bürgermeisters und Bürgerrechtsgruppen erklärte Innenminister Matteo Piantedosi am 4. Februar im Parlament, dass US-Immigrations- und Zollbehörden (ICE), die für die Olympischen Winterspiele Milano-Cortina eingesetzt werden, „keine operativen Polizeibefugnisse auf italienischem Boden“ haben werden. Das ICE-Personal werde in einer gemeinsamen Nachrichtenzelle arbeiten und Daten zu organisierter Kriminalität und Terrorismusbedrohungen austauschen, betonte er und stellte klar, dass alle Festnahmen und Maßnahmen zur Einwanderungskontrolle ausschließlich in der Zuständigkeit der italienischen Behörden liegen.
Der Minister erläuterte, dass der Einsatz auf einem bilateralen Sicherheitsabkommen beruht, das 2014 ratifiziert wurde, und dass ähnliche analytische Kooperationen bereits bei den Spielen in Turin 2006 und der Expo 2015 ohne Kontroversen stattfanden. Er unterstrich, dass die Souveränität Italiens „nicht eingeschränkt“ werde und dass der Fokus der Agenten auf Risikoanalysen, Cyber-Forensik und der Überprüfung von Berechtigungen für US-Delegationen liege – nicht auf Streifen oder Razzien.
Für Planer globaler Mobilität beseitigt diese Erklärung Unsicherheiten bezüglich zusätzlicher US-ähnlicher Einwanderungskontrollen an italienischen Veranstaltungsorten oder Flughäfen während der Spiele. Olympische Unternehmenssponsoren können an der Grenze mit den üblichen Schengen-Verfahren rechnen, während Akkreditierungen und Hintergrundprüfungen weiterhin von der Sicherheitsabteilung des Organisationskomitees in Zusammenarbeit mit der italienischen Polizei durchgeführt werden.
Dennoch sollten Unternehmen ihre reisenden Mitarbeiter darauf vorbereiten, dass an Spitzentagen der Veranstaltung verstärkte Dokumentenkontrollen wahrscheinlich sind, und sicherstellen, dass alle Nicht-EU-Beschäftigten sowohl gültige Schengen-Visa als auch Olympische Akkreditierungsschreiben mitführen, um Verzögerungen an den Veranstaltungsperimetern zu vermeiden.
Der Minister erläuterte, dass der Einsatz auf einem bilateralen Sicherheitsabkommen beruht, das 2014 ratifiziert wurde, und dass ähnliche analytische Kooperationen bereits bei den Spielen in Turin 2006 und der Expo 2015 ohne Kontroversen stattfanden. Er unterstrich, dass die Souveränität Italiens „nicht eingeschränkt“ werde und dass der Fokus der Agenten auf Risikoanalysen, Cyber-Forensik und der Überprüfung von Berechtigungen für US-Delegationen liege – nicht auf Streifen oder Razzien.
Für Planer globaler Mobilität beseitigt diese Erklärung Unsicherheiten bezüglich zusätzlicher US-ähnlicher Einwanderungskontrollen an italienischen Veranstaltungsorten oder Flughäfen während der Spiele. Olympische Unternehmenssponsoren können an der Grenze mit den üblichen Schengen-Verfahren rechnen, während Akkreditierungen und Hintergrundprüfungen weiterhin von der Sicherheitsabteilung des Organisationskomitees in Zusammenarbeit mit der italienischen Polizei durchgeführt werden.
Dennoch sollten Unternehmen ihre reisenden Mitarbeiter darauf vorbereiten, dass an Spitzentagen der Veranstaltung verstärkte Dokumentenkontrollen wahrscheinlich sind, und sicherstellen, dass alle Nicht-EU-Beschäftigten sowohl gültige Schengen-Visa als auch Olympische Akkreditierungsschreiben mitführen, um Verzögerungen an den Veranstaltungsperimetern zu vermeiden.
Quelle: ANSA English
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