
Reisende in Nordafrika werden ebenfalls die Auswirkungen des bevorstehenden Upgrades des Visa-Informationssystems Italiens spüren. Die italienische Botschaft in Tunis kündigte am 5. Februar an, dass ihre Visastelle und der ausgelagerte Partner Almaviva ab dem 12. Februar um 18:00 Uhr bis zum 18. Februar 2026 um 00:00 Uhr keine Visa-Anträge mehr annehmen oder Visa ausstellen werden. Das sechstägige Zeitfenster entspricht dem Zeitplan, der vom Außenministerium in Rom und anderen Botschaften weltweit kommuniziert wurde.
Tunesien ist eine wichtige Herkunftsquelle für Arbeitserlaubnisinhaber in Italiens Landwirtschafts- und Maritimen Sektor; im Jahr 2025 profitierten mehr als 18.000 Tunesier von saisonalen und nicht-saisonalen Kontingenten. Vermittlungsagenturen haben nun weniger als eine Woche Zeit, zeitkritische Anträge einzureichen, um nicht die Frühjahrsbepflanzung und den Wechsel der Schiffsbesatzungen zu verpassen.
Die Botschaft erklärte, dass bestehende Termine „so nah wie möglich“ an den ursprünglichen Daten neu vergeben werden und versprach, medizinische, Familienzusammenführungs- und Crew-Wechsel-Fälle nach Wiederaufnahme des Systems zu priorisieren. Dennoch rechnen Dienstleister mit einem Rückstau von mindestens 1.500 Fällen, was die Bearbeitungszeiten bis Anfang März verlängern könnte.
Personalabteilungen sollten Einsatzpläne aktualisieren und digitale Onboarding-Prozesse in Betracht ziehen, um verspätete Ankünfte abzufedern. Arbeitgeber, die Tunesier für die neue mehrjährige Saisonarbeitserlaubnis Italiens sponsern, sollten zudem Dokumente wie polizeiliche Führungszeugnisse und Arbeitsverträge vorab sammeln, damit die Anträge unmittelbar nach der Systempause eingereicht werden können.
Die Mitteilung aus Tunis unterstreicht, dass der VIS-IT-Ausfall global und unvermeidbar ist; Unternehmen mit kritischen Mobilitätsflüssen wird empfohlen, alternative Schengen-Konsulate zu prüfen oder die Reisedaten entsprechend anzupassen.
Tunesien ist eine wichtige Herkunftsquelle für Arbeitserlaubnisinhaber in Italiens Landwirtschafts- und Maritimen Sektor; im Jahr 2025 profitierten mehr als 18.000 Tunesier von saisonalen und nicht-saisonalen Kontingenten. Vermittlungsagenturen haben nun weniger als eine Woche Zeit, zeitkritische Anträge einzureichen, um nicht die Frühjahrsbepflanzung und den Wechsel der Schiffsbesatzungen zu verpassen.
Die Botschaft erklärte, dass bestehende Termine „so nah wie möglich“ an den ursprünglichen Daten neu vergeben werden und versprach, medizinische, Familienzusammenführungs- und Crew-Wechsel-Fälle nach Wiederaufnahme des Systems zu priorisieren. Dennoch rechnen Dienstleister mit einem Rückstau von mindestens 1.500 Fällen, was die Bearbeitungszeiten bis Anfang März verlängern könnte.
Personalabteilungen sollten Einsatzpläne aktualisieren und digitale Onboarding-Prozesse in Betracht ziehen, um verspätete Ankünfte abzufedern. Arbeitgeber, die Tunesier für die neue mehrjährige Saisonarbeitserlaubnis Italiens sponsern, sollten zudem Dokumente wie polizeiliche Führungszeugnisse und Arbeitsverträge vorab sammeln, damit die Anträge unmittelbar nach der Systempause eingereicht werden können.
Die Mitteilung aus Tunis unterstreicht, dass der VIS-IT-Ausfall global und unvermeidbar ist; Unternehmen mit kritischen Mobilitätsflüssen wird empfohlen, alternative Schengen-Konsulate zu prüfen oder die Reisedaten entsprechend anzupassen.
Quelle: Embassy of Italy – Tunis