
Der Energieriese ČEZ hat seine 1.000ste öffentliche Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen – ein neunstelliger Ultra-Schnelllade-Hub im Portin-Einkaufszentrum in Tuchoměřice, nur fünf Kilometer vom Prager Flughafen entfernt. Dieser Meilenstein, erreicht am 5. Februar, krönt 15 Jahre Netzwerkausbau, der 2011 mit einer einzigen langsamen Ladestation am ČEZ-Hauptsitz begann. Jeder fünfte Ladepunkt des Unternehmens liefert inzwischen 150 kW oder mehr, wodurch die Ladezeit typischerweise auf 15 Minuten verkürzt wird.
Für internationale Mitarbeiter und Pendler, die Firmen-Elektrofahrzeuge nutzen, beseitigt das dichtere Netz einen häufig genannten Schmerzpunkt in globalen Mobilitätsumfragen: die „Reichweitenangst“ auf Geschäftsreisen. Der neue Hub liegt an der Kreuzung der D7-Autobahn nach Chomutov und dem äußeren Prager Ring, was ihn zu einem logischen ersten oder letzten Halt für Reisende macht, die den Flughafen mit Miet-EVs verlassen. ČEZ plant, 2026 landesweit weitere 250 Stationen zu errichten, finanziert durch EU-Mittel aus dem Verkehrs-Operationellen Programm und das eigene CAPEX-Budget.
Die Beratungsfirmen Deloitte und PWC stellen fest, dass immer mehr tschechische Arbeitgeber die Elektrifizierung von Firmenwagen in ihre Nachhaltigkeits-KPIs aufnehmen. Die Fähigkeit, zuverlässiges Schnellladen zu garantieren, wird somit zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal in Rekrutierungspaketen für internationale Talente. Der Verband der tschechischen Automobilindustrie schätzt, dass Elektrofahrzeuge 2026 einen Anteil von 18 % an den Neuzulassungen erreichen werden, nach 11 % im Vorjahr.
Praktische Tipps für mobile Mitarbeiter: Laden Sie die ČEZ-App „Polyfazer“ herunter, um Ladestationen zu finden und vergünstigte Firmentarife freizuschalten; bewahren Sie ein Typ-2-Kabel im Kofferraum auf, da einige Wechselstrom-Ladestationen dieses noch benötigen; und registrieren Sie eine Ersatzkarte wie Plugsurfing für Fahrten nach Deutschland oder Österreich, wo Roaming-Vereinbarungen gelten. Da Deutschland die Grenzkontrollen bis Mitte März verlängert hat, kann die Verfügbarkeit von Schnellladestationen auf tschechischem Boden Autofahrern helfen, unerwartete Warteschlangen an Tankstellen nahe der Grenze zu vermeiden.
Der schnelle Ausbau unterstreicht den Ruf der Tschechischen Republik als Vorreiter für Elektromobilität in Mitteleuropa und erleichtert das Leben von Expatriates, die zunehmend auf elektrische Firmenwagen für regionale Einsätze angewiesen sind.
Für internationale Mitarbeiter und Pendler, die Firmen-Elektrofahrzeuge nutzen, beseitigt das dichtere Netz einen häufig genannten Schmerzpunkt in globalen Mobilitätsumfragen: die „Reichweitenangst“ auf Geschäftsreisen. Der neue Hub liegt an der Kreuzung der D7-Autobahn nach Chomutov und dem äußeren Prager Ring, was ihn zu einem logischen ersten oder letzten Halt für Reisende macht, die den Flughafen mit Miet-EVs verlassen. ČEZ plant, 2026 landesweit weitere 250 Stationen zu errichten, finanziert durch EU-Mittel aus dem Verkehrs-Operationellen Programm und das eigene CAPEX-Budget.
Die Beratungsfirmen Deloitte und PWC stellen fest, dass immer mehr tschechische Arbeitgeber die Elektrifizierung von Firmenwagen in ihre Nachhaltigkeits-KPIs aufnehmen. Die Fähigkeit, zuverlässiges Schnellladen zu garantieren, wird somit zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal in Rekrutierungspaketen für internationale Talente. Der Verband der tschechischen Automobilindustrie schätzt, dass Elektrofahrzeuge 2026 einen Anteil von 18 % an den Neuzulassungen erreichen werden, nach 11 % im Vorjahr.
Praktische Tipps für mobile Mitarbeiter: Laden Sie die ČEZ-App „Polyfazer“ herunter, um Ladestationen zu finden und vergünstigte Firmentarife freizuschalten; bewahren Sie ein Typ-2-Kabel im Kofferraum auf, da einige Wechselstrom-Ladestationen dieses noch benötigen; und registrieren Sie eine Ersatzkarte wie Plugsurfing für Fahrten nach Deutschland oder Österreich, wo Roaming-Vereinbarungen gelten. Da Deutschland die Grenzkontrollen bis Mitte März verlängert hat, kann die Verfügbarkeit von Schnellladestationen auf tschechischem Boden Autofahrern helfen, unerwartete Warteschlangen an Tankstellen nahe der Grenze zu vermeiden.
Der schnelle Ausbau unterstreicht den Ruf der Tschechischen Republik als Vorreiter für Elektromobilität in Mitteleuropa und erleichtert das Leben von Expatriates, die zunehmend auf elektrische Firmenwagen für regionale Einsätze angewiesen sind.
Quelle: Prague Daily News
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