
Der Betrieb am Sri Guru Ram Das Ji International Airport in Amritsar wurde in den frühen Morgenstunden des 8. Februar kurzzeitig gestört, nachdem Piloten eine unbekannte Drohne in der Nähe der Start- und Landebahn gemeldet hatten. Die Flugverkehrskontrolle sperrte den Luftraum für etwa eine Stunde, wodurch zwei ankommende internationale Flüge nach Delhi und Chandigarh umgeleitet werden mussten.
Ein hochrangiges gemeinsames Treffen der Airports Authority of India, der Central Industrial Security Force und der Indian Air Force wertete Überwachungsmaterial aus und verschärfte den Reaktionsplan für den Flughafenumkreis. Während die Polizei vermutet, dass das Gerät während einer nahegelegenen Hochzeit gestartet wurde, schließen die Ermittler eine grenzüberschreitende Aufklärung nicht aus – die pakistanische Grenze liegt weniger als 30 Kilometer entfernt.
Der Vorfall weckt erneut Sorgen bei den Fluggesellschaften, die vom verkehrsreichsten internationalen Flughafen Punjabs für Diaspora-Verbindungen operieren. Airlines auf den stark frequentierten Strecken Amritsar–Dubai und Amritsar–Toronto fordern Echtzeit-NOTAM-Updates (Notice to Airmen) und überprüfen ihre Versicherungsbedingungen für drohnenbedingte Störungen.
Aus Sicht des Mobilitätsrisikos sollten Unternehmen, die Personal über Amritsar transportieren, Pufferzeiten einplanen und die aktuellen Hinweise genau verfolgen. Das Bureau of Civil Aviation Security wird voraussichtlich neue Richtlinien zu Geofencing und verpflichtenden Anti-Drohnen-Systemen herausgeben – die Kosten dafür dürften über höhere Nutzungsgebühren weitergegeben werden.
Langfristig könnte der Vorfall die Pläne beschleunigen, an weiteren Flughäfen der zweiten Kategorie Gegenmaßnahmen gegen UAVs zu installieren und damit Sicherheitsanforderungen auszuweiten, die in Delhi und Mumbai bereits gelten.
Ein hochrangiges gemeinsames Treffen der Airports Authority of India, der Central Industrial Security Force und der Indian Air Force wertete Überwachungsmaterial aus und verschärfte den Reaktionsplan für den Flughafenumkreis. Während die Polizei vermutet, dass das Gerät während einer nahegelegenen Hochzeit gestartet wurde, schließen die Ermittler eine grenzüberschreitende Aufklärung nicht aus – die pakistanische Grenze liegt weniger als 30 Kilometer entfernt.
Der Vorfall weckt erneut Sorgen bei den Fluggesellschaften, die vom verkehrsreichsten internationalen Flughafen Punjabs für Diaspora-Verbindungen operieren. Airlines auf den stark frequentierten Strecken Amritsar–Dubai und Amritsar–Toronto fordern Echtzeit-NOTAM-Updates (Notice to Airmen) und überprüfen ihre Versicherungsbedingungen für drohnenbedingte Störungen.
Aus Sicht des Mobilitätsrisikos sollten Unternehmen, die Personal über Amritsar transportieren, Pufferzeiten einplanen und die aktuellen Hinweise genau verfolgen. Das Bureau of Civil Aviation Security wird voraussichtlich neue Richtlinien zu Geofencing und verpflichtenden Anti-Drohnen-Systemen herausgeben – die Kosten dafür dürften über höhere Nutzungsgebühren weitergegeben werden.
Langfristig könnte der Vorfall die Pläne beschleunigen, an weiteren Flughäfen der zweiten Kategorie Gegenmaßnahmen gegen UAVs zu installieren und damit Sicherheitsanforderungen auszuweiten, die in Delhi und Mumbai bereits gelten.
Quelle: The Times of India