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VAE vereinheitlichen Bußgelder für Visumsüberschreitungen auf 50 AED pro Tag und führen einfachere Online-Zahlungsmöglichkeiten ein

Feb. 11, 2026
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VAE vereinheitlichen Bußgelder für Visumsüberschreitungen auf 50 AED pro Tag und führen einfachere Online-Zahlungsmöglichkeiten ein
Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) hat stillschweigend eine einheitliche Strafe von 50 AED (ca. 13,60 US-Dollar) pro Tag für Personen eingeführt, die nach Ablauf ihres Visums in den VAE bleiben. Bisher galten je nach Visumstyp – Touristen-, Besuchs-, Aufenthalts- oder widerrufene Aufenthaltsgenehmigungen – unterschiedliche tägliche Bußgelder, was viele Reisende verwirrte. Die seit dieser Woche geltende Pauschalregelung soll die Vorschriften verständlicher machen und Klarheit darüber schaffen, wie schnell Strafen anfallen.

Ebenso wichtig ist die Ausweitung digitaler Kanäle, über die Überzieher ihre Gebühren vor der Abreise begleichen können. Besucher können sich nun auf der ICP-Plattform anmelden, während Einwohner Dubais das Portal der Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) oder ein Amer-Servicezentrum nutzen können, um Echtzeit-Bußgeldstände einzusehen und per Kreditkarte zu zahlen. Die Einwanderungsschalter an Flughäfen und Landgrenzen bleiben eine letzte Zahlungsoption, doch die Behörden warnen, dass Reisende mit offenen Bußgeldern am Flughafen am Boarding gehindert werden können.

VAE vereinheitlichen Bußgelder für Visumsüberschreitungen auf 50 AED pro Tag und führen einfachere Online-Zahlungsmöglichkeiten ein


Für Personal- und Global-Mobility-Teams vereinfacht die Änderung die Einhaltung der Vorschriften bei der Ausstellung von Entsendeschreiben oder der Beratung von Mitarbeitern zu Fristen. Inhaber von Touristen- und Besuchervisa werden ab dem ersten Tag nach Ablauf mit Strafen belegt; Bewohner mit widerrufenem Visum erhalten weiterhin eine 30-tägige Schonfrist, danach beginnt die tägliche Gebühr von 50 AED. Die Nichtzahlung kann zu Reiseverboten, blockierten zukünftigen Visumanträgen und in extremen Fällen zu Abschiebungsanordnungen führen.

Unternehmen wird daher empfohlen, automatisierte Erinnerungen in ihre Reisemanagementsysteme zu integrieren, insbesondere für kurzfristige Entsandte und Angehörige, deren Visumsgültigkeit von der des Hauptarbeitnehmers abweichen kann. Mobility-Manager sollten Reisende zudem anweisen, Screenshots oder elektronische Quittungen der bezahlten Bußgelder aufzubewahren, da Nachweise bei der Fluggesellschaft beim Check-in oder bei Einwanderungsbeamten bei der Abreise verlangt werden können. Insgesamt sollen die einheitlichen Tarife und die vereinfachten Zahlungsmöglichkeiten die Einhaltung der Vorschriften verschärfen und gleichzeitig den Stress am Flughafen für die große Expat- und Geschäftsreisenden-Community der VAE reduzieren.
Quelle: The Times of India

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