
Weniger als eine Woche vor der Goldenen Woche zum chinesischen Neujahr auf dem Festland (15. bis 23. Februar) haben die Behörden in Hongkong einen detaillierten Verkehrs- und Einwanderungsplan vorgestellt, um mit erwarteten 1,43 Millionen Besuchern vom Festland und 2.200 Reisegruppen umzugehen.
Laut einer am 9. Februar unter Vorsitz von Chief Secretary Chan Kwok-ki abgehaltenen Sitzung bleiben alle sechs Grenzkontrollpunkte an Land zu den üblichen (bzw. 24-Stunden-) Zeiten geöffnet, während die MTR East Rail Line und die meisten städtischen Linien an den Hauptfesttagen nachts verkehren werden. Die Frequenz der Shuttle-Busse auf der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der Lok Ma Chau-Strecke wird auf bis zu eine Minute erhöht, und nach den Zugfahrzeiten werden spezielle Anschlussbusse eingesetzt.
Der Urlaub für Grenzschutz-, Zoll- und Polizeipersonal wurde ausgesetzt, um zusätzliche Schalter und Absperrungen zur Menschenmengensteuerung zu ermöglichen. Auch die Technik spielt eine Rolle: Die mobile Website „Easy Boundary“ zeigt Echtzeit-Wartezeiten an, sodass Reisende und Firmenreisemanager den schnellsten Kontrollpunkt wählen können.
Reiseveranstalter wurden angewiesen, Ankunftszeiten zu staffeln, während die Polizei gegen überhöhte Taxipreise in der Nähe von Touristen-Hotspots vorgehen wird. Das Landwirtschafts-, Fischerei- und Naturschutzamt wird sogar Mitarbeiter und Webcams an beliebten Wandergebieten einsetzen, um Überfüllung zu verhindern, da Festlandtouristen zunehmend auch andere Aktivitäten als Shopping suchen.
Für Personal- und Global-Mobility-Teams, die Mitarbeiter zwischen Shenzhen und Hongkong bewegen, ist die Botschaft klar: Es wird ein Rekordaufkommen erwartet, aber die Abwicklung läuft reibungsloser, wenn Reisende weniger frequentierte Grenzübergänge nutzen oder außerhalb der traditionellen Stoßzeiten von 10 bis 14 Uhr reisen. Unternehmen sollten grenzüberschreitende Busse im Voraus buchen, Mitarbeiter über die verlängerten MTR-Fahrpläne informieren und darauf hinweisen, dass Lo Wu weiterhin um 2 Uhr morgens schließt, im Gegensatz zur 24-Stunden-Anlage Shenzhen Bay.
Laut einer am 9. Februar unter Vorsitz von Chief Secretary Chan Kwok-ki abgehaltenen Sitzung bleiben alle sechs Grenzkontrollpunkte an Land zu den üblichen (bzw. 24-Stunden-) Zeiten geöffnet, während die MTR East Rail Line und die meisten städtischen Linien an den Hauptfesttagen nachts verkehren werden. Die Frequenz der Shuttle-Busse auf der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke und der Lok Ma Chau-Strecke wird auf bis zu eine Minute erhöht, und nach den Zugfahrzeiten werden spezielle Anschlussbusse eingesetzt.
Der Urlaub für Grenzschutz-, Zoll- und Polizeipersonal wurde ausgesetzt, um zusätzliche Schalter und Absperrungen zur Menschenmengensteuerung zu ermöglichen. Auch die Technik spielt eine Rolle: Die mobile Website „Easy Boundary“ zeigt Echtzeit-Wartezeiten an, sodass Reisende und Firmenreisemanager den schnellsten Kontrollpunkt wählen können.
Reiseveranstalter wurden angewiesen, Ankunftszeiten zu staffeln, während die Polizei gegen überhöhte Taxipreise in der Nähe von Touristen-Hotspots vorgehen wird. Das Landwirtschafts-, Fischerei- und Naturschutzamt wird sogar Mitarbeiter und Webcams an beliebten Wandergebieten einsetzen, um Überfüllung zu verhindern, da Festlandtouristen zunehmend auch andere Aktivitäten als Shopping suchen.
Für Personal- und Global-Mobility-Teams, die Mitarbeiter zwischen Shenzhen und Hongkong bewegen, ist die Botschaft klar: Es wird ein Rekordaufkommen erwartet, aber die Abwicklung läuft reibungsloser, wenn Reisende weniger frequentierte Grenzübergänge nutzen oder außerhalb der traditionellen Stoßzeiten von 10 bis 14 Uhr reisen. Unternehmen sollten grenzüberschreitende Busse im Voraus buchen, Mitarbeiter über die verlängerten MTR-Fahrpläne informieren und darauf hinweisen, dass Lo Wu weiterhin um 2 Uhr morgens schließt, im Gegensatz zur 24-Stunden-Anlage Shenzhen Bay.
Quelle: Human Resources Online