
Das Einwanderungsamt von Hongkong (ImmD) hat im Rahmen einer fünftägigen, gebietsweiten Aktion mit dem Codenamen „Swordfish“ 14 Personen festgenommen – darunter sieben ausländische Haushaltshilfen und sieben lokale Arbeitgeber. Ziel der Operation war die Bekämpfung illegaler Arbeit außerhalb der vertraglich vereinbarten Haushalte.
Zwischen dem 5. und 9. Februar inspizierten die Beamten 22 Einrichtungen, darunter Schönheitssalons und Gästehäuser. Dabei wurden Helferinnen – meist Frauen im Alter von 22 bis 55 Jahren – entdeckt, die als Verkaufsassistentinnen, Reinigungskräfte und Salonmitarbeiterinnen tätig waren und damit gegen ihre Visabestimmungen verstießen. Ein Verdächtiger war ein Überzieher, ein anderer besaß eine Anerkennungsbescheinigung, die jegliche Beschäftigung ausdrücklich verbietet. Zudem wurde eine gefälschte Hongkonger Identitätskarte sichergestellt.
Nach dem Gesetz in Hongkong dürfen ausländische Haushaltshilfen ausschließlich häusliche Aufgaben für den im Standardarbeitsvertrag genannten Arbeitgeber ausführen; jegliche Arbeit außerhalb des Haushalts oder in Teilzeit ist illegal. Arbeitgeber, die nicht berechtigte Arbeitskräfte beschäftigen, drohen seit der Verschärfung der Strafrichtlinien im vergangenen Jahr Strafen von bis zu 500.000 HK$ und bis zu zehn Jahren Haft.
Das ImmD betonte erneut, dass sowohl Helfer als auch Arbeitgeber mit strafrechtlichen Konsequenzen, Abschiebung oder einer Schwarzen Liste rechnen müssen. Unternehmen, die auf live-in Pflegekräfte für Expat-Familien angewiesen sind, sollten ihre Compliance-Schulungen für Mitarbeiter und interne HR-Protokolle überprüfen – insbesondere wenn Haushaltshilfen Führungskräfte bei regionalen Einsätzen begleiten oder bei firmenbezogenen Veranstaltungen unterstützen.
Spezialisten für Einwanderungsrisiken warnen, dass die Razzia auf eine verstärkte Kontrolle vor dem chinesischen Neujahrsfest hinweist, wenn viele Einwohner temporäre Hilfe suchen. Mobility-Manager werden geraten, Entsandte daran zu erinnern, dass Haushaltshilfen keine Büroreinigung, Haustierbetreuung oder andere Nebentätigkeiten legal ausüben dürfen, und Recht-auf-Arbeit-Prüfungen nach den Standards der Unternehmens-Einarbeitung durchzuführen.
Zwischen dem 5. und 9. Februar inspizierten die Beamten 22 Einrichtungen, darunter Schönheitssalons und Gästehäuser. Dabei wurden Helferinnen – meist Frauen im Alter von 22 bis 55 Jahren – entdeckt, die als Verkaufsassistentinnen, Reinigungskräfte und Salonmitarbeiterinnen tätig waren und damit gegen ihre Visabestimmungen verstießen. Ein Verdächtiger war ein Überzieher, ein anderer besaß eine Anerkennungsbescheinigung, die jegliche Beschäftigung ausdrücklich verbietet. Zudem wurde eine gefälschte Hongkonger Identitätskarte sichergestellt.
Nach dem Gesetz in Hongkong dürfen ausländische Haushaltshilfen ausschließlich häusliche Aufgaben für den im Standardarbeitsvertrag genannten Arbeitgeber ausführen; jegliche Arbeit außerhalb des Haushalts oder in Teilzeit ist illegal. Arbeitgeber, die nicht berechtigte Arbeitskräfte beschäftigen, drohen seit der Verschärfung der Strafrichtlinien im vergangenen Jahr Strafen von bis zu 500.000 HK$ und bis zu zehn Jahren Haft.
Das ImmD betonte erneut, dass sowohl Helfer als auch Arbeitgeber mit strafrechtlichen Konsequenzen, Abschiebung oder einer Schwarzen Liste rechnen müssen. Unternehmen, die auf live-in Pflegekräfte für Expat-Familien angewiesen sind, sollten ihre Compliance-Schulungen für Mitarbeiter und interne HR-Protokolle überprüfen – insbesondere wenn Haushaltshilfen Führungskräfte bei regionalen Einsätzen begleiten oder bei firmenbezogenen Veranstaltungen unterstützen.
Spezialisten für Einwanderungsrisiken warnen, dass die Razzia auf eine verstärkte Kontrolle vor dem chinesischen Neujahrsfest hinweist, wenn viele Einwohner temporäre Hilfe suchen. Mobility-Manager werden geraten, Entsandte daran zu erinnern, dass Haushaltshilfen keine Büroreinigung, Haustierbetreuung oder andere Nebentätigkeiten legal ausüben dürfen, und Recht-auf-Arbeit-Prüfungen nach den Standards der Unternehmens-Einarbeitung durchzuführen.
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