
Besucher, Touristen und Einwohner, die nach Ablauf ihres Visums in den VAE bleiben, müssen nun eine einheitliche Strafe von 50 AED (ca. 13,60 US-Dollar) pro Tag zahlen. Damit wird ein bisher verwirrendes System unterschiedlicher Gebühren durch eine klare Regelung ersetzt.
Die Klarstellung, die am 10. Februar von mehreren Medien in den VAE veröffentlicht wurde, gilt sofort für alle Visakategorien. Inhaber von Touristen- und Besuchervisa beginnen ab dem Tag nach Ablauf mit der Anhäufung von Bußgeldern; bei annullierten Aufenthaltsvisa greift eine 30-tägige Kulanzfrist, bevor Gebühren erhoben werden. Zusätzliche E-Service-Gebühren können bei der Begleichung der Strafen weiterhin anfallen.
Um die Einhaltung zu erleichtern, hat die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) ihr Smart-Service-Portal verbessert, während die Generaldirektion für Aufenthalt und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) eine Echtzeit-Abfrage der Bußgelder auf ihrer speziell für Dubai eingerichteten Plattform ermöglicht hat. Strafen können zudem in Amer-Zentren, autorisierten Schreibbüros oder an Einwanderungsschaltern an Flughäfen und Landgrenzen beglichen werden.
Rechtsanwälte warnen, dass unbezahlte Strafen zu Ausreiseverboten oder Sperren bei zukünftigen Visaanträgen führen können, und raten Reisenden, ihren Status vor der Flugbuchung zu überprüfen. Auch Personalverantwortliche werden aufgefordert, die Visumsdaten ihrer Mitarbeiter zu prüfen, um unerwartete Kosten bei Geschäftsreisen oder Entsendungen zu vermeiden.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bringt das einheitliche Strafsystem eine willkommene Planbarkeit der Kosten und bringt die VAE in Einklang mit anderen Golfstaaten, die ebenfalls standardisierte Tagesgebühren für Visumsüberschreitungen erheben – was die regionalen Mobilitätsrichtlinien vereinfacht.
Die Klarstellung, die am 10. Februar von mehreren Medien in den VAE veröffentlicht wurde, gilt sofort für alle Visakategorien. Inhaber von Touristen- und Besuchervisa beginnen ab dem Tag nach Ablauf mit der Anhäufung von Bußgeldern; bei annullierten Aufenthaltsvisa greift eine 30-tägige Kulanzfrist, bevor Gebühren erhoben werden. Zusätzliche E-Service-Gebühren können bei der Begleichung der Strafen weiterhin anfallen.
Um die Einhaltung zu erleichtern, hat die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) ihr Smart-Service-Portal verbessert, während die Generaldirektion für Aufenthalt und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) eine Echtzeit-Abfrage der Bußgelder auf ihrer speziell für Dubai eingerichteten Plattform ermöglicht hat. Strafen können zudem in Amer-Zentren, autorisierten Schreibbüros oder an Einwanderungsschaltern an Flughäfen und Landgrenzen beglichen werden.
Rechtsanwälte warnen, dass unbezahlte Strafen zu Ausreiseverboten oder Sperren bei zukünftigen Visaanträgen führen können, und raten Reisenden, ihren Status vor der Flugbuchung zu überprüfen. Auch Personalverantwortliche werden aufgefordert, die Visumsdaten ihrer Mitarbeiter zu prüfen, um unerwartete Kosten bei Geschäftsreisen oder Entsendungen zu vermeiden.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität bringt das einheitliche Strafsystem eine willkommene Planbarkeit der Kosten und bringt die VAE in Einklang mit anderen Golfstaaten, die ebenfalls standardisierte Tagesgebühren für Visumsüberschreitungen erheben – was die regionalen Mobilitätsrichtlinien vereinfacht.
Wie VisaHQ helfen kann
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