
Das Chinesische Visumantragszentrum (CVASC) in Busan, Südkorea, hat eine Urlaubsankündigung veröffentlicht: Vom 16. bis 23. Februar 2026 bleibt das Zentrum wegen des chinesischen Neujahrsfestes komplett geschlossen – keine Antragsannahme, keine Passausgabe und kein Kundenservice. Diese einwöchige Schließung entspricht zwar den nationalen Feiertagen, verkürzt jedoch die Antragsfristen für südkoreanische Reisende, die vor oder direkt nach dem Fest nach China reisen möchten.
Wer seine Unterlagen am Donnerstag, den 13. Februar, einreicht, kann seinen bearbeiteten Pass frühestens am Montag, den 24. Februar, abholen, so das Zentrum. Mobilitätsmanager sollten daher die Projektpläne für koreanische Ingenieure, Studierende und Geschäftsreisende nach China überprüfen und gegebenenfalls dringende Anträge an das CVASC in Seoul weiterleiten, das am 14. Februar geöffnet bleibt, oder die Einreichung per Kurier an die Konsularabteilung der chinesischen Botschaft in Betracht ziehen.
Nach den Feiertagen kommt es erfahrungsgemäß zu langen Warteschlangen in Busan, die bis zu drei Stunden dauern können, und die Express-Termine sind oft schon vor 09:30 Uhr ausgebucht. Arbeitgeber werden daher dringend gebeten, ihre Mitarbeiter erst ab dem 26. Februar zum Visazentrum zu schicken, wenn sich der Rückstau in der Regel aufgelöst hat. Das Zentrum weist außerdem darauf hin, dass für Express- und Same-Day-Services weiterhin Zuschläge in der Hochsaison gelten.
Weltweit haben chinesische Konsulate ähnliche Schließzeiten angekündigt, was die Bedeutung alternativer Einreichungsstellen und längerer Vorlaufzeiten in den Einsatzplänen unterstreicht. Unternehmen mit Mobilitätsprogrammen im asiatisch-pazifischen Raum sollten ihre Mitarbeiter über HR-Portale informieren und zu einer frühzeitigen Visaantragstellung ermutigen.
Wer seine Unterlagen am Donnerstag, den 13. Februar, einreicht, kann seinen bearbeiteten Pass frühestens am Montag, den 24. Februar, abholen, so das Zentrum. Mobilitätsmanager sollten daher die Projektpläne für koreanische Ingenieure, Studierende und Geschäftsreisende nach China überprüfen und gegebenenfalls dringende Anträge an das CVASC in Seoul weiterleiten, das am 14. Februar geöffnet bleibt, oder die Einreichung per Kurier an die Konsularabteilung der chinesischen Botschaft in Betracht ziehen.
Nach den Feiertagen kommt es erfahrungsgemäß zu langen Warteschlangen in Busan, die bis zu drei Stunden dauern können, und die Express-Termine sind oft schon vor 09:30 Uhr ausgebucht. Arbeitgeber werden daher dringend gebeten, ihre Mitarbeiter erst ab dem 26. Februar zum Visazentrum zu schicken, wenn sich der Rückstau in der Regel aufgelöst hat. Das Zentrum weist außerdem darauf hin, dass für Express- und Same-Day-Services weiterhin Zuschläge in der Hochsaison gelten.
Weltweit haben chinesische Konsulate ähnliche Schließzeiten angekündigt, was die Bedeutung alternativer Einreichungsstellen und längerer Vorlaufzeiten in den Einsatzplänen unterstreicht. Unternehmen mit Mobilitätsprogrammen im asiatisch-pazifischen Raum sollten ihre Mitarbeiter über HR-Portale informieren und zu einer frühzeitigen Visaantragstellung ermutigen.