
Eine wachsende Zahl von Regierungen führt wieder Tests vor der Abreise und weitere Gesundheitskontrollen für Passagiere aus China ein, angesichts der Besorgnis über die sich schnell ausbreitende Covid-Variante XBB.1.5. Portugal kündigte an, dass Reisende ab Sonntag einen negativen Test vorlegen müssen, der innerhalb von 48 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde; der Flughafen Lissabon wird zudem Abwasserproben von Flügen aus China sequenzieren. Das deutsche Außenministerium rät gleichzeitig von allen nicht notwendigen Reisen ins chinesische Festland ab, während Thailand erneut Impf- oder Genesungsnachweise für internationale Ankünfte verlangt. (gulftime.ae)
Behörden in Indien und mehreren Staaten im asiatisch-pazifischen Raum haben bereits ähnliche Regelungen für China, Hongkong, Japan und Südkorea eingeführt. Das Gesundheits-Sicherheitsausschuss der Europäischen Union hat die Mitgliedstaaten „nachdrücklich“ aufgefordert, Tests vor dem Flug und Maskenpflicht bei Ankunft einzuführen – eine Empfehlung, die nun von einzelnen Hauptstädten umgesetzt wird.
Für chinesische Geschäftsreisende bedeutet das Flickwerk an Einschränkungen eine unübersichtliche Compliance-Landschaft, gerade jetzt, wo Auslandsreisen wieder anziehen. Mobilitätsmanager müssen die länderspezifischen Regeln – manche akzeptieren PCR- oder Antigentests, andere verlangen einen vollständigen Impfnachweis – 48 Stunden vor Abflug prüfen und zusätzliche Zeit für Dokumentenkontrollen am Flughafen einplanen.
Branchenverbände warnen, dass die erneuten Beschränkungen die Nachfrage von China nach Europa im ersten Quartal dämpfen könnten. Fluggesellschaften könnten Kapazitäten anpassen oder Flugrouten ändern, um Zwischenstopps in Ländern mit strengen Einreisekontrollen zu vermeiden, was höhere Preise und längere Reisezeiten zur Folge haben könnte.
Während die Weltgesundheitsorganisation XBB.1.5 noch nicht als besorgniserregende Variante eingestuft hat, wird in den nächsten Tagen eine aktualisierte Risikobewertung erwartet. Bis dahin reaktivieren Unternehmen Notfallpläne – etwa die Möglichkeit, Vorstandssitzungen remote abzuhalten – um sich gegen plötzliche Grenzschließungen abzusichern.
Behörden in Indien und mehreren Staaten im asiatisch-pazifischen Raum haben bereits ähnliche Regelungen für China, Hongkong, Japan und Südkorea eingeführt. Das Gesundheits-Sicherheitsausschuss der Europäischen Union hat die Mitgliedstaaten „nachdrücklich“ aufgefordert, Tests vor dem Flug und Maskenpflicht bei Ankunft einzuführen – eine Empfehlung, die nun von einzelnen Hauptstädten umgesetzt wird.
Für chinesische Geschäftsreisende bedeutet das Flickwerk an Einschränkungen eine unübersichtliche Compliance-Landschaft, gerade jetzt, wo Auslandsreisen wieder anziehen. Mobilitätsmanager müssen die länderspezifischen Regeln – manche akzeptieren PCR- oder Antigentests, andere verlangen einen vollständigen Impfnachweis – 48 Stunden vor Abflug prüfen und zusätzliche Zeit für Dokumentenkontrollen am Flughafen einplanen.
Branchenverbände warnen, dass die erneuten Beschränkungen die Nachfrage von China nach Europa im ersten Quartal dämpfen könnten. Fluggesellschaften könnten Kapazitäten anpassen oder Flugrouten ändern, um Zwischenstopps in Ländern mit strengen Einreisekontrollen zu vermeiden, was höhere Preise und längere Reisezeiten zur Folge haben könnte.
Während die Weltgesundheitsorganisation XBB.1.5 noch nicht als besorgniserregende Variante eingestuft hat, wird in den nächsten Tagen eine aktualisierte Risikobewertung erwartet. Bis dahin reaktivieren Unternehmen Notfallpläne – etwa die Möglichkeit, Vorstandssitzungen remote abzuhalten – um sich gegen plötzliche Grenzschließungen abzusichern.
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