Italien startet 2026 „Click Day“ für 75.000 unbefristete Arbeitserlaubnisse
Landesweiter Streik im Luftverkehr auf den 26. Februar verschoben, um die Olympischen Winterspiele zu schützen
Poste Italiane erweitert Passausstellung auf über 5.000 Postfilialen und erreicht neuen Tagesrekord
Neueste Nachrichten
Countdown zur Einführung der UK ETA: Italienische Reisende benötigen ab 25. Februar digitale Einreisegenehmigung
Ab dem 25. Februar 2026 benötigen italienische Staatsangehörige eine elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation) für Großbritannien, um Flüge, Züge oder Fähren dorthin zu besteigen. Unternehmen sollten die digitale Genehmigung im Wert von 16 Pfund in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren, um kurzfristige Störungen zu vermeiden.
Italienische NGOs schließen sich EU-weiter Alarmrufe gegen geplante „ICE-ähnliche“ Rückführungsregeln an
Eine Koalition von 90 NGOs – darunter auch italienische Organisationen – warnt, dass die geplante Rückführungsverordnung der EU Polizeirazzien und rassistische Profilierung normalisieren könnte, ähnlich den Praktiken der US-Einwanderungsbehörde ICE. Sie fordern die italienischen Abgeordneten im Europaparlament auf, vor der endgültigen Verabschiedung des Textes menschenrechtliche Schutzmaßnahmen einzufügen.
Italien veröffentlicht Streikplan für Februar: Nationaler Luftverkehrsstreik auf den 26. Februar verlegt
Ein Update vom 15. Februar bestätigt dutzende Transportausfälle in Italien in diesem Monat und verschiebt den landesweiten Flughafenstreik auf den 26. Februar, nachdem das Ministerium eingegriffen hat, um den Olympia-Verkehr zu schützen. Unternehmen sollten wichtige Flüge umleiten und Reisende vor den sich im Laufe des Monats ausweitenden Bahn- und Busstreiks warnen.
Konflikt zwischen Regierung und Gewerkschaft wegen Streik bei Olympischen Flügen entschärft – Streik verschoben
Am 15. Februar setzte die italienische Regierung Notstandsbefugnisse ein, um einen 24-stündigen Fluglotsenstreik zu verschieben, der den Olympia-Verkehr lahmgelegt hätte. Die Gewerkschaften verschoben den Streik widerwillig auf den 26. Februar, verurteilten die Maßnahme jedoch als Angriff auf die Arbeitnehmerrechte und kündigten damit weitere Unruhen an.