
Peking kündigte am 17. Februar 2026 an, dass Inhaber kanadischer Reisepässe bis Ende 2026 visafrei für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen nach Festlandchina einreisen dürfen. Dies erweitert ein Pilotprogramm, das bereits für die meisten Länder Europas sowie Teile Lateinamerikas und Südostasiens gilt. Der Schritt erfolgt einen Monat nach dem wegweisenden Besuch von Premierminister Mark Carney in Peking und signalisiert den Versuch, die angespannten bilateralen Beziehungen neu zu gestalten.
Reiseveranstalter in Vancouver und Toronto berichten von einem wöchentlichen Anstieg der Anfragen für Frühlingsreisen um 40 %, während kanadische Exporteure hochwertiger Agrarprodukte die Möglichkeit sehen, Marktforschung vor Ort ohne die üblichen CA $142 Visagebühren und mehrwöchige Bearbeitungszeiten durchzuführen. Geschäftsreisende müssen weiterhin Arbeitserlaubnisse für bezahlte Tätigkeiten einholen, doch Kurzzeitbesprechungen, Verhandlungen und Messebesuche sind nun reibungslos möglich.
Unternehmen werden daran erinnert, dass Chinas Cybersecurity- und Datenlokalisierungsvorschriften für mitgebrachte Geräte gelten; Compliance-Teams sollten ihre Reiseprotokolle entsprechend anpassen. Die Visafreiheit schließt derzeit US-Bürger aus, was kanadischen Firmen einen potenziellen Vorsprung bei der Wiederaufnahme des chinesischen Marktes verschafft.
Ottawa begrüßte die Maßnahme, verzichtete jedoch auf eine Gegenseitigkeit und wies darauf hin, dass Chinas Ausreisekontrollgesetz Behörden weiterhin erlaubt, Ausländer während Ermittlungen an der Ausreise zu hindern. Analysten werden beobachten, ob die Testphase über den 31. Dezember 2026 hinaus verlängert wird, wie es bei früheren Visafreiheiten der Fall war.
Reiseveranstalter in Vancouver und Toronto berichten von einem wöchentlichen Anstieg der Anfragen für Frühlingsreisen um 40 %, während kanadische Exporteure hochwertiger Agrarprodukte die Möglichkeit sehen, Marktforschung vor Ort ohne die üblichen CA $142 Visagebühren und mehrwöchige Bearbeitungszeiten durchzuführen. Geschäftsreisende müssen weiterhin Arbeitserlaubnisse für bezahlte Tätigkeiten einholen, doch Kurzzeitbesprechungen, Verhandlungen und Messebesuche sind nun reibungslos möglich.
Unternehmen werden daran erinnert, dass Chinas Cybersecurity- und Datenlokalisierungsvorschriften für mitgebrachte Geräte gelten; Compliance-Teams sollten ihre Reiseprotokolle entsprechend anpassen. Die Visafreiheit schließt derzeit US-Bürger aus, was kanadischen Firmen einen potenziellen Vorsprung bei der Wiederaufnahme des chinesischen Marktes verschafft.
Ottawa begrüßte die Maßnahme, verzichtete jedoch auf eine Gegenseitigkeit und wies darauf hin, dass Chinas Ausreisekontrollgesetz Behörden weiterhin erlaubt, Ausländer während Ermittlungen an der Ausreise zu hindern. Analysten werden beobachten, ob die Testphase über den 31. Dezember 2026 hinaus verlängert wird, wie es bei früheren Visafreiheiten der Fall war.
Quelle: Associated Press
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