
Nur noch etwas mehr als ein Jahr bis zur gemeinsamen Ausrichtung der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada: Immigration, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada hat eine vorübergehende öffentliche Richtlinie eingeführt, um die Visabearbeitung für ausgewählte Teilnehmer des Turniers zu beschleunigen. Die am 19. Februar 2026 veröffentlichte Richtlinie befreit ausländische Staatsangehörige, die offiziell von der FIFA eingeladen wurden, von der Biometrics-Erfassung bei der Beantragung eines vorübergehenden Aufenthaltstitels (Temporary Resident Visa, TRV) zwischen dem 25. November 2025 und dem 20. Juli 2026.
Die Ausnahmeregelung ist eng gefasst: Reisende müssen auf der von der FIFA akkreditierten Liste stehen – dazu gehören Schiedsrichter, Teammitglieder, Übertragungsteams und bestimmte kommerzielle Partner – und über einen speziellen World Cup TRV-Kanal beantragen. Familienangehörige, Fans und andere Besucher müssen weiterhin Fingerabdrücke und Fotos einreichen.
Die Erfassung biometrischer Daten war ein wesentlicher Engpass im kanadischen Visasystem, insbesondere nach dem Rückstau durch die Pandemie. Die Abschaffung dieser Anforderung für eine definierte Gruppe soll die Bearbeitungszeiten um mehrere Wochen verkürzen und die Terminvergabe in den Visa-Antragszentren in Ländern mit hohem Antragsaufkommen wie Mexiko, Argentinien und Nigeria entlasten.
Für die kanadischen Veranstalter verringert die Änderung das Risiko, dass wichtige Personen bei Turnierbeginn im Juni 2026 im Ausland festhängen. Unternehmen, die Mitarbeiter für Sponsoring-Aktivitäten nach Kanada entsenden, sollten prüfen, ob ihre Angestellten für die Ausnahmeberechtigung infrage kommen, und die Anträge entsprechend timen. Die Sicherheitsprotokolle bleiben streng; IRCC setzt statt auf biometrische Daten auf Vorabprüfungen und den Informationsaustausch mit internationalen Strafverfolgungsbehörden.
Dieser Schritt folgt auf wachsende Sorgen über Visarückstände bei Großveranstaltungen und könnte weitere Erleichterungen ankündigen – darunter Gruppenbearbeitung und Prioritätslinien – während Kanada sich auf erwartete 20 Millionen Besucher in Nordamerika vorbereitet.
Die Ausnahmeregelung ist eng gefasst: Reisende müssen auf der von der FIFA akkreditierten Liste stehen – dazu gehören Schiedsrichter, Teammitglieder, Übertragungsteams und bestimmte kommerzielle Partner – und über einen speziellen World Cup TRV-Kanal beantragen. Familienangehörige, Fans und andere Besucher müssen weiterhin Fingerabdrücke und Fotos einreichen.
Die Erfassung biometrischer Daten war ein wesentlicher Engpass im kanadischen Visasystem, insbesondere nach dem Rückstau durch die Pandemie. Die Abschaffung dieser Anforderung für eine definierte Gruppe soll die Bearbeitungszeiten um mehrere Wochen verkürzen und die Terminvergabe in den Visa-Antragszentren in Ländern mit hohem Antragsaufkommen wie Mexiko, Argentinien und Nigeria entlasten.
Für die kanadischen Veranstalter verringert die Änderung das Risiko, dass wichtige Personen bei Turnierbeginn im Juni 2026 im Ausland festhängen. Unternehmen, die Mitarbeiter für Sponsoring-Aktivitäten nach Kanada entsenden, sollten prüfen, ob ihre Angestellten für die Ausnahmeberechtigung infrage kommen, und die Anträge entsprechend timen. Die Sicherheitsprotokolle bleiben streng; IRCC setzt statt auf biometrische Daten auf Vorabprüfungen und den Informationsaustausch mit internationalen Strafverfolgungsbehörden.
Dieser Schritt folgt auf wachsende Sorgen über Visarückstände bei Großveranstaltungen und könnte weitere Erleichterungen ankündigen – darunter Gruppenbearbeitung und Prioritätslinien – während Kanada sich auf erwartete 20 Millionen Besucher in Nordamerika vorbereitet.
Quelle: The Economic Times – NRI Visit