
China Eastern Airlines bestätigte am 18. Februar die Einführung einer neuen Direktverbindung Sydney–Peking Daxing ab dem 30. März 2026. Damit erhält Australien erstmals eine ganzjährige Direktverbindung zum neuesten Mega-Drehkreuz der chinesischen Hauptstadt. Obwohl der Flug einen technischen Zwischenstopp in Wuhan einlegt, behalten Passagiere eine einzige Bordkarte und durchgechecktes Gepäck, sodass keine separaten Inlandsflüge über Shanghai oder Guangzhou nötig sind.
Für multinationale Unternehmen ist diese Ankündigung von großer Bedeutung. Sydney generiert laut ForwardKeys über 35 Prozent der Geschäftsreisennachfrage Australiens nach China, doch das Angebot hinkte bisher hinter den Freizeitstrecken nach Shanghai und Shenzhen her. Der neue viermal wöchentliche A350-900-Flug bringt wöchentlich 1.200 Premium-Economy- und Business-Class-Sitze – genau die Klassen, die bei Projektingenieuren, Hochschuldozenten und Regierungsdelegationen besonders gefragt sind.
Der Zeitpunkt passt zudem zur kürzlichen Verlängerung der 30-tägigen visafreien Einreise für australische Staatsbürger zu touristischen und geschäftlichen Zwecken in Peking. Reisende, die kurze Anschlussreisen nach Tianjin oder in die Freihandelszonen Hebeis planen, können somit unter der Visafreiheit die Einreise am Daxing Airport abwickeln, sofern ihr Aufenthalt 30 Tage nicht überschreitet.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass der Daxing Airport nun eine eigene „FAST Lane“ für Inhaber von APEC Business Travel Cards und chinesischen Talentvisa (Kategorie R) betreibt. Die Bearbeitungszeit in dieser Spur lag bei Tests im Januar durchschnittlich bei sechs Minuten, verglichen mit 18 Minuten am Terminal 3 des Capital Airports.
Die neue Route stärkt zudem Wuhans Rolle als sekundäres Umsteige-Drehkreuz. Passagiere dürfen während des technischen Stopps an Bord bleiben, doch wer unter den visafreien Transitregelungen in Wuhan einreist, muss ein bestätigtes Weiterflugticket innerhalb von 24 Stunden vorweisen. Geschäftsreisepolitiken sollten entsprechend angepasst werden, um diese Besonderheit zu berücksichtigen.
Für multinationale Unternehmen ist diese Ankündigung von großer Bedeutung. Sydney generiert laut ForwardKeys über 35 Prozent der Geschäftsreisennachfrage Australiens nach China, doch das Angebot hinkte bisher hinter den Freizeitstrecken nach Shanghai und Shenzhen her. Der neue viermal wöchentliche A350-900-Flug bringt wöchentlich 1.200 Premium-Economy- und Business-Class-Sitze – genau die Klassen, die bei Projektingenieuren, Hochschuldozenten und Regierungsdelegationen besonders gefragt sind.
Der Zeitpunkt passt zudem zur kürzlichen Verlängerung der 30-tägigen visafreien Einreise für australische Staatsbürger zu touristischen und geschäftlichen Zwecken in Peking. Reisende, die kurze Anschlussreisen nach Tianjin oder in die Freihandelszonen Hebeis planen, können somit unter der Visafreiheit die Einreise am Daxing Airport abwickeln, sofern ihr Aufenthalt 30 Tage nicht überschreitet.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass der Daxing Airport nun eine eigene „FAST Lane“ für Inhaber von APEC Business Travel Cards und chinesischen Talentvisa (Kategorie R) betreibt. Die Bearbeitungszeit in dieser Spur lag bei Tests im Januar durchschnittlich bei sechs Minuten, verglichen mit 18 Minuten am Terminal 3 des Capital Airports.
Die neue Route stärkt zudem Wuhans Rolle als sekundäres Umsteige-Drehkreuz. Passagiere dürfen während des technischen Stopps an Bord bleiben, doch wer unter den visafreien Transitregelungen in Wuhan einreist, muss ein bestätigtes Weiterflugticket innerhalb von 24 Stunden vorweisen. Geschäftsreisepolitiken sollten entsprechend angepasst werden, um diese Besonderheit zu berücksichtigen.
Quelle: Karryon (Australia)
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