
Das thailändische Einwanderungsbüro hat am 20. Februar 2026 bestätigt, dass ein Erlass in Arbeit ist, der die derzeitige visafreie Aufenthaltsdauer von 60 Tagen für über 80 Nationalitäten – darunter Spanien – ab Ende dieses Jahres auf 30 Tage verkürzen soll. Die Meldung, veröffentlicht vom Branchenportal Travel & Tour World, folgt auf monatelangen Druck des Arbeitsministeriums, um illegale Fernarbeit und nicht gemeldete Einkünfte bei Langzeitbesuchern einzudämmen.
Für spanische Urlauber und ortsunabhängige Berufstätige ist diese Änderung von großer Bedeutung. Seit 2024 planen viele ihre Winter-„Workcations“ basierend auf der zweimonatigen Aufenthaltsdauer; nach dem Entwurf müssten sie nun ausreisen und wieder einreisen, eine 30-tägige Verlängerung bezahlen oder im Voraus ein spezielles Touristenvisum beantragen. Spanische Unternehmen mit regionalen Niederlassungen in Bangkok müssen ihre Kurzzeit-Einsatzpläne überdenken und sicherstellen, dass Mitarbeiter bei aufeinanderfolgenden Terminen nicht überziehen.
Thailändische Behörden argumentieren, dass kürzere visafreie Aufenthaltszeiten Menschen davon abhalten sollen, Schwarzarbeitsstellen im Gastgewerbe anzunehmen, während gleichzeitig der durchschnittliche Freizeitaufenthalt von 15 bis 18 Tagen unterstützt wird. Das Ministerium erwägt zudem höhere Nachweisanforderungen für finanzielle Mittel und strengere Meldepflichten für Unterkünfte über das Online-System TM30. Eine öffentliche Anhörung ist für Ende März geplant, die Umsetzung ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen.
Handlungsempfehlungen für Mobility-Teams:
• Überprüfen Sie die aktuellen Reisepläne nach Thailand ab dem 1. September 2026.
• Aktualisieren Sie die Ankunftsinformationen – Reisende müssen nun THB 15.000 (ca. 380 €) in bar oder auf Karten nachweisen.
• Planen Sie längere Vorlaufzeiten (7–10 Tage) für von Botschaften ausgestellte Touristen- oder Geschäftsvisa ein, bis sich die Regelungen stabilisiert haben.
Während das spanische Außenministerium seine Reisehinweise noch nicht angepasst hat, beginnen Fluggesellschaften bereits, Warnhinweise in GDS-Systemen einzublenden – in den kommenden Wochen ist mit einem Anstieg der Anrufe von Geschäftsreisenden in Callcentern zu rechnen.
Für spanische Urlauber und ortsunabhängige Berufstätige ist diese Änderung von großer Bedeutung. Seit 2024 planen viele ihre Winter-„Workcations“ basierend auf der zweimonatigen Aufenthaltsdauer; nach dem Entwurf müssten sie nun ausreisen und wieder einreisen, eine 30-tägige Verlängerung bezahlen oder im Voraus ein spezielles Touristenvisum beantragen. Spanische Unternehmen mit regionalen Niederlassungen in Bangkok müssen ihre Kurzzeit-Einsatzpläne überdenken und sicherstellen, dass Mitarbeiter bei aufeinanderfolgenden Terminen nicht überziehen.
Thailändische Behörden argumentieren, dass kürzere visafreie Aufenthaltszeiten Menschen davon abhalten sollen, Schwarzarbeitsstellen im Gastgewerbe anzunehmen, während gleichzeitig der durchschnittliche Freizeitaufenthalt von 15 bis 18 Tagen unterstützt wird. Das Ministerium erwägt zudem höhere Nachweisanforderungen für finanzielle Mittel und strengere Meldepflichten für Unterkünfte über das Online-System TM30. Eine öffentliche Anhörung ist für Ende März geplant, die Umsetzung ist für das dritte Quartal 2026 vorgesehen.
Handlungsempfehlungen für Mobility-Teams:
• Überprüfen Sie die aktuellen Reisepläne nach Thailand ab dem 1. September 2026.
• Aktualisieren Sie die Ankunftsinformationen – Reisende müssen nun THB 15.000 (ca. 380 €) in bar oder auf Karten nachweisen.
• Planen Sie längere Vorlaufzeiten (7–10 Tage) für von Botschaften ausgestellte Touristen- oder Geschäftsvisa ein, bis sich die Regelungen stabilisiert haben.
Während das spanische Außenministerium seine Reisehinweise noch nicht angepasst hat, beginnen Fluggesellschaften bereits, Warnhinweise in GDS-Systemen einzublenden – in den kommenden Wochen ist mit einem Anstieg der Anrufe von Geschäftsreisenden in Callcentern zu rechnen.
Quelle: Travel & Tour World
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