
Die Regierung von Südaustralien hat bekannt gegeben, dass ab dem 21. Februar 2026 die formelle Übergangsphase vor der Landtagswahl am 21. März beginnt. In dieser Zeit ist der Bereich „Neueste Nachrichten“ auf der staatlichen Nominierungswebsite „Move to South Australia“ nicht zugänglich, und Behörden wurden angewiesen, größere politische Entscheidungen nur mit überparteilicher Zustimmung zu treffen. Obwohl die Übergangsphase nicht automatisch die Bearbeitung von Nominierungen für Fachkräfte stoppt, zeigt die bisherige Praxis, dass Mitarbeiter keine Einladungsergebnisse oder Aktualisierungen der Berufsliste veröffentlichen, bis eine neue Regierung vereidigt ist. Bewerber für die Visa der Unterklassen 190 und 491 müssen daher mit einer Informationspause von mindestens vier Wochen rechnen. Registrierte Migrationsberater empfehlen, dass Anträge, die vor dem 21. Februar einreichungsbereit sind, weiterhin bearbeitet werden, während neue Anträge mögliche Verzögerungen und das Risiko von politischen Änderungen nach der Wahl berücksichtigen sollten. Arbeitgeber, die regionale Einstellungsprogramme planen, sollten ihre Anträge für Arbeitsvereinbarungen frühzeitig sichern oder benachbarte Regionen wie Westaustralien und das Northern Territory in Betracht ziehen, die weiterhin Einladungen aussprechen. Für Mobility-Manager bedeutet dies vor allem eines: Timing. Entsandte, die auf eine Nominierung aus Südaustralien für Visa-Anträge im Zeitraum April bis Juni angewiesen sind, sollten Notfallpläne entwickeln, etwa alternative Visawege oder spätere Arbeitsbeginntermine. Sobald das Wahlergebnis feststeht, wird mit einer schnellen Veröffentlichung der aufgelaufenen Einladungsergebnisse gerechnet.
Quelle: Move to South Australia
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