
Die Fintech-Beratung FutureOne MENA und das Dubai Multi Commodities Centre (DMCC) unterzeichneten am 23. Februar ein Memorandum of Understanding zur Schaffung eines „Vermögens-Korridors UAE–Hongkong“. Dieser soll die Tokenisierung von Real-World-Assets (RWA) fördern und den Austausch von vermögenden Investoren sowie Fachkräften zwischen den beiden Finanzzentren erleichtern. Obwohl das Projekt als Kapitalmarktinitiative präsentiert wird, beinhaltet der Korridor auch eine Mobilitätskomponente: DMCC und die Regulierungsbehörden in Hongkong planen einen Pilotversuch für einen beschleunigten Lizenzierungs- und Einwanderungskanal für Führungskräfte, die an tokenisierten Finanzprojekten arbeiten.
Teilnehmer der Unterzeichnungszeremonie im Rosewood Hongkong berichteten, dass ein spezieller Ansprechpartner die Bearbeitung von Arbeitsvisumanträgen innerhalb von vier Wochen koordinieren und Concierge-Dienste für Angehörigenvisa anbieten wird – eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Bearbeitungszeit von sechs bis acht Wochen. Die Vereinbarung folgt auf den Start des Capital Investment Entrant Scheme in Hongkong im Jahr 2024 und ergänzt Dubais bestehendes Rahmenwerk für Anbieter virtueller Vermögenswerte, wodurch eine zweiseitige Brücke für Fintech-Talente entsteht.
Family Offices in beiden Regionen begrüßten die Initiative, da die Personalbesetzung an beiden Standorten bislang durch uneinheitliche Aufenthaltsregelungen erschwert wurde. Praktische Auswirkungen: Unternehmen, die Mitarbeiter in beiden Märkten einsetzen wollen, sollten ihre Gehalts- und Steuerangleichungsrichtlinien überprüfen, da die Aufenthaltszeiten für die Steueransässigkeit stark variieren. Auch die Wohnungszuschüsse könnten angepasst werden müssen – die Spitzenmieten in Hongkong liegen etwa 35 % über denen vergleichbarer Stadtteile in Dubai. Mobilitätsmanager werden zudem empfohlen, die geplante Einführung eines gemeinsamen Online-Portals zur Überprüfung von Berufslizenzen und Arbeitserlaubnissen im dritten Quartal 2026 im Blick zu behalten.
Teilnehmer der Unterzeichnungszeremonie im Rosewood Hongkong berichteten, dass ein spezieller Ansprechpartner die Bearbeitung von Arbeitsvisumanträgen innerhalb von vier Wochen koordinieren und Concierge-Dienste für Angehörigenvisa anbieten wird – eine deutliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Bearbeitungszeit von sechs bis acht Wochen. Die Vereinbarung folgt auf den Start des Capital Investment Entrant Scheme in Hongkong im Jahr 2024 und ergänzt Dubais bestehendes Rahmenwerk für Anbieter virtueller Vermögenswerte, wodurch eine zweiseitige Brücke für Fintech-Talente entsteht.
Family Offices in beiden Regionen begrüßten die Initiative, da die Personalbesetzung an beiden Standorten bislang durch uneinheitliche Aufenthaltsregelungen erschwert wurde. Praktische Auswirkungen: Unternehmen, die Mitarbeiter in beiden Märkten einsetzen wollen, sollten ihre Gehalts- und Steuerangleichungsrichtlinien überprüfen, da die Aufenthaltszeiten für die Steueransässigkeit stark variieren. Auch die Wohnungszuschüsse könnten angepasst werden müssen – die Spitzenmieten in Hongkong liegen etwa 35 % über denen vergleichbarer Stadtteile in Dubai. Mobilitätsmanager werden zudem empfohlen, die geplante Einführung eines gemeinsamen Online-Portals zur Überprüfung von Berufslizenzen und Arbeitserlaubnissen im dritten Quartal 2026 im Blick zu behalten.
Quelle: AsiaBizToday