
Ab dem 25. Februar 2026 ändert Aer Lingus seine Ausweispflicht für Flüge zwischen der Republik Irland und dem Vereinigten Königreich grundlegend. Passagiere aller Nationalitäten – einschließlich irischer und britischer Staatsbürger – müssen beim Check-in einen gültigen Reisepass (oder die irische Passkarte) vorlegen; Führerscheine und andere Lichtbildausweise werden nicht mehr akzeptiert. Die Fluggesellschaft begründet die Maßnahme damit, sich an Wettbewerber wie Ryanair anzupassen und einen einheitlichen Standard im gesamten Streckennetz zu schaffen.
Obwohl das Common Travel Area (CTA) traditionell Reisen zwischen UK und Irland ohne routinemäßige Grenzkontrollen erlaubt, können Fluggesellschaften strengere Anforderungen stellen. Aer Lingus-Mitarbeiter berichteten im letzten Jahr während der Hauptsaison von hunderten kurzfristigen Dokumentenproblemen, die zu Verzögerungen und verweigertem Boarding führten. Die neue Regelung soll die Abläufe am Gate vereinfachen und Bußgelder wegen unzureichender Reisedokumente reduzieren.
Für brasilianische Geschäftsreisende ist die Änderung besonders relevant. Viele nutzen Dublin oder Shannon als Einstiegspunkt ins Vereinigte Königreich, um von günstigeren Flugpreisen oder Verbindungen innerhalb der EU zu profitieren. Sie müssen nun mit Reisepass reisen, das UK-ETA im Voraus beantragen und beides am irischen Abflug-Gate vorzeigen – obwohl in beiden Ländern bei CTA-Flügen keine Passstempel vergeben werden. Mobility-Manager aktualisieren daher ihre Reisehinweise und betonen, dass eine irische Aufenthaltskarte oder ein EU-Ausweis allein für den letzten Flug nach London oder Manchester nicht mehr ausreichen.
Unternehmen sollten zudem Ausnahmen beachten: Flüge, die ausschließlich innerhalb Nordirlands oder der Republik Irland stattfinden, sowie Bus- und Fährverbindungen behalten flexiblere Ausweispflichten bei. Aer Lingus deutete jedoch an, dass biometrische Gates innerhalb von zwei Jahren das Reisepass-Only-Modell auf alle Inlandsflüge ausweiten könnten, um Irland an den europäischen Trend zu digitalen Grenzkontrollen anzupassen.
Wer keinen Reisepass mitführt, riskiert künftig verweigertes Boarding, Umbuchungskosten und mögliche Störungen von Geschäftsterminen. Personalabteilungen werden daher dringend gebeten, bevorstehende Irland-UK-Reisen zu überprüfen und Reisende – insbesondere doppelte brasilianisch-europäische Staatsbürger, die bisher mit weniger strengen Ausweisen reisten – an die korrekten Dokumente zu erinnern.
Obwohl das Common Travel Area (CTA) traditionell Reisen zwischen UK und Irland ohne routinemäßige Grenzkontrollen erlaubt, können Fluggesellschaften strengere Anforderungen stellen. Aer Lingus-Mitarbeiter berichteten im letzten Jahr während der Hauptsaison von hunderten kurzfristigen Dokumentenproblemen, die zu Verzögerungen und verweigertem Boarding führten. Die neue Regelung soll die Abläufe am Gate vereinfachen und Bußgelder wegen unzureichender Reisedokumente reduzieren.
Für brasilianische Geschäftsreisende ist die Änderung besonders relevant. Viele nutzen Dublin oder Shannon als Einstiegspunkt ins Vereinigte Königreich, um von günstigeren Flugpreisen oder Verbindungen innerhalb der EU zu profitieren. Sie müssen nun mit Reisepass reisen, das UK-ETA im Voraus beantragen und beides am irischen Abflug-Gate vorzeigen – obwohl in beiden Ländern bei CTA-Flügen keine Passstempel vergeben werden. Mobility-Manager aktualisieren daher ihre Reisehinweise und betonen, dass eine irische Aufenthaltskarte oder ein EU-Ausweis allein für den letzten Flug nach London oder Manchester nicht mehr ausreichen.
Unternehmen sollten zudem Ausnahmen beachten: Flüge, die ausschließlich innerhalb Nordirlands oder der Republik Irland stattfinden, sowie Bus- und Fährverbindungen behalten flexiblere Ausweispflichten bei. Aer Lingus deutete jedoch an, dass biometrische Gates innerhalb von zwei Jahren das Reisepass-Only-Modell auf alle Inlandsflüge ausweiten könnten, um Irland an den europäischen Trend zu digitalen Grenzkontrollen anzupassen.
Wer keinen Reisepass mitführt, riskiert künftig verweigertes Boarding, Umbuchungskosten und mögliche Störungen von Geschäftsterminen. Personalabteilungen werden daher dringend gebeten, bevorstehende Irland-UK-Reisen zu überprüfen und Reisende – insbesondere doppelte brasilianisch-europäische Staatsbürger, die bisher mit weniger strengen Ausweisen reisten – an die korrekten Dokumente zu erinnern.
Quelle: Travel And Tour World