
In einem am 26. Februar 2026 von People Magazine veröffentlichten und über Yahoo Canada verbreiteten Interview warnte der ehemalige Einsatzleiter der US-Drogenbekämpfungsbehörde DEA, Mike Vigil, dass die weitverbreitete Gewalt der Kartelle nach dem Tod des Anführers des Jalisco New Generation Cartels, Nemesio „Oseguera“ Cervantes, Teile Mexikos für ausländische Besucher unsicher gemacht habe. Am 22. Februar kam es in Jalisco, Colima und Michoacán zu gewalttätigen Straßensperren, Fahrzeugbränden und vereinzelten Schusswechseln.
Obwohl große kanadische Fluggesellschaften wie Air Canada, WestJet und Porter ihre Flüge nach Puerto Vallarta und Guadalajara wieder aufgenommen haben, warnte Vigil, dass sich die Sicherheitslage „innerhalb von Minuten zuspitzen“ könne, und riet Touristen, nicht notwendige Reisen zu verschieben. Die Reisewarnung von Global Affairs Canada bleibt auf dem Niveau „Erhöhte Vorsicht“, doch die Risikobewertungen für Küstenresorts werden derzeit überprüft.
Die Warnung ist sowohl für kanadische Winterurlauber als auch für Geschäftsreisende von großer Bedeutung. Mexiko ist nach den USA der zweitgrößte Freizeitreisemarkt für Kanadier, und viele Unternehmen entsenden Mitarbeiter aus den Bereichen Ingenieurwesen und Agrarwirtschaft in den Industrie-Korridor Bajío. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Reisende im „Registration of Canadians Abroad“ (ROCA) Dienst registriert sind, und Evakuierungspläne bereithalten.
Versicherungsmakler berichten, dass einige Versicherer Jalisco und Colima auf Ausschlusslisten setzen, was zu höheren Prämien oder eingeschränktem Schutz bei medizinischer Evakuierung führen könnte. Reiseleiter müssen möglicherweise Routen über Mexiko-Stadt oder Monterrey umplanen, wo die Sicherheitslage vergleichsweise stabil ist.
Experten empfehlen zudem, nächtliche Fahrten auf Autobahnen zu vermeiden, lokale Medien aufmerksam zu verfolgen und nur geprüfte Bodentransportanbieter mit GPS-Tracking und Notfallalarm zu nutzen.
Obwohl große kanadische Fluggesellschaften wie Air Canada, WestJet und Porter ihre Flüge nach Puerto Vallarta und Guadalajara wieder aufgenommen haben, warnte Vigil, dass sich die Sicherheitslage „innerhalb von Minuten zuspitzen“ könne, und riet Touristen, nicht notwendige Reisen zu verschieben. Die Reisewarnung von Global Affairs Canada bleibt auf dem Niveau „Erhöhte Vorsicht“, doch die Risikobewertungen für Küstenresorts werden derzeit überprüft.
Die Warnung ist sowohl für kanadische Winterurlauber als auch für Geschäftsreisende von großer Bedeutung. Mexiko ist nach den USA der zweitgrößte Freizeitreisemarkt für Kanadier, und viele Unternehmen entsenden Mitarbeiter aus den Bereichen Ingenieurwesen und Agrarwirtschaft in den Industrie-Korridor Bajío. Arbeitgeber sollten ihre Fürsorgepflichten überprüfen, sicherstellen, dass Reisende im „Registration of Canadians Abroad“ (ROCA) Dienst registriert sind, und Evakuierungspläne bereithalten.
Versicherungsmakler berichten, dass einige Versicherer Jalisco und Colima auf Ausschlusslisten setzen, was zu höheren Prämien oder eingeschränktem Schutz bei medizinischer Evakuierung führen könnte. Reiseleiter müssen möglicherweise Routen über Mexiko-Stadt oder Monterrey umplanen, wo die Sicherheitslage vergleichsweise stabil ist.
Experten empfehlen zudem, nächtliche Fahrten auf Autobahnen zu vermeiden, lokale Medien aufmerksam zu verfolgen und nur geprüfte Bodentransportanbieter mit GPS-Tracking und Notfallalarm zu nutzen.
Quelle: People Magazine via Yahoo Canada
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