
Travel and Tour World berichtet, dass die reduzierten US-Green-Card-Obergrenzen für das Haushaltsjahr 2026 bereits zu längeren Bearbeitungszeiten für Kanadier führen, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in den USA anstreben. Der am 27. Februar 2026 veröffentlichte Artikel beruft sich auf Daten des Visa-Bulletins des US-Außenministeriums, die zeigen, dass die jährliche Zuteilung für arbeitsbasierte Green Cards nach mehreren Jahren pandemiebedingter Überhänge auf das gesetzliche Minimum von 140.000 Plätze sinken wird.
Da Kanada unter die Kategorie „all chargeability areas“ fällt und somit mit über 150 Ländern um das gleiche 7-Prozent-Länderkontingent konkurriert, sehen sich kanadische Antragsteller in den Kategorien EB-2 (Fortgeschrittene Abschlüsse) und EB-3 (Facharbeiter) nun mit Rückständen bei den Prioritätsdaten von acht bis fünfzehn Monaten konfrontiert. Einwanderungsanwälte warnen, dass Intra-Unternehmens-Transfers mit L-1-Visa mehrere Verlängerungen durchlaufen könnten, bevor eine Green Card verfügbar wird, was die Compliance-Kosten für Arbeitgeber erhöht.
Für kanadische Unternehmen mit US-Tochtergesellschaften erschwert diese Entwicklung die Nachfolgeplanung und den Personaleinsatz. Einige prüfen alternative Wege wie das E-2-Investorenvisum, TN-Verlängerungen im Rahmen des Kanada–USA–Mexiko-Abkommens oder die Einrichtung von US-Fernarbeitszentren in Windsor und Surrey, um Teams nahe bei amerikanischen Kunden zu halten, während sie auf Einwanderungsvisa warten.
Personalabteilungen sollten die Zeitpläne für Entsendungen überprüfen, zusätzliche Gebühren für Visa-Verlängerungen einplanen und „Global-Flex“-Verträge in Betracht ziehen, die es Mitarbeitern erlauben, den Arbeitsort zu wechseln, falls sich die Prioritätsdaten weiter verzögern. Auch grenzüberschreitende Steuerplanung ist entscheidend, da längere Aufenthalte als Nichtansässige Auswirkungen auf die kanadische Wegzugsbesteuerung und die US-Substantial-Presence-Regelungen haben können.
Kanadische Behörden setzen sich weiterhin bei Washington für Ausnahmen für Fachkräfte ein, doch Beobachter bezweifeln, dass der Kongress in einem Wahljahr die numerischen Obergrenzen überdenken wird. Proaktive Strategien für den Personalbestand sind daher unerlässlich.
Da Kanada unter die Kategorie „all chargeability areas“ fällt und somit mit über 150 Ländern um das gleiche 7-Prozent-Länderkontingent konkurriert, sehen sich kanadische Antragsteller in den Kategorien EB-2 (Fortgeschrittene Abschlüsse) und EB-3 (Facharbeiter) nun mit Rückständen bei den Prioritätsdaten von acht bis fünfzehn Monaten konfrontiert. Einwanderungsanwälte warnen, dass Intra-Unternehmens-Transfers mit L-1-Visa mehrere Verlängerungen durchlaufen könnten, bevor eine Green Card verfügbar wird, was die Compliance-Kosten für Arbeitgeber erhöht.
Für kanadische Unternehmen mit US-Tochtergesellschaften erschwert diese Entwicklung die Nachfolgeplanung und den Personaleinsatz. Einige prüfen alternative Wege wie das E-2-Investorenvisum, TN-Verlängerungen im Rahmen des Kanada–USA–Mexiko-Abkommens oder die Einrichtung von US-Fernarbeitszentren in Windsor und Surrey, um Teams nahe bei amerikanischen Kunden zu halten, während sie auf Einwanderungsvisa warten.
Personalabteilungen sollten die Zeitpläne für Entsendungen überprüfen, zusätzliche Gebühren für Visa-Verlängerungen einplanen und „Global-Flex“-Verträge in Betracht ziehen, die es Mitarbeitern erlauben, den Arbeitsort zu wechseln, falls sich die Prioritätsdaten weiter verzögern. Auch grenzüberschreitende Steuerplanung ist entscheidend, da längere Aufenthalte als Nichtansässige Auswirkungen auf die kanadische Wegzugsbesteuerung und die US-Substantial-Presence-Regelungen haben können.
Kanadische Behörden setzen sich weiterhin bei Washington für Ausnahmen für Fachkräfte ein, doch Beobachter bezweifeln, dass der Kongress in einem Wahljahr die numerischen Obergrenzen überdenken wird. Proaktive Strategien für den Personalbestand sind daher unerlässlich.
Quelle: Travel and Tour World
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