Außenministerium gibt seltene „Weltweite Warnung“ heraus – Unternehmen reagieren mit hektischen Reiseplanungen
USCIS-Gebühren für Premium-Bearbeitung steigen mit Inkrafttreten neuer Regelung
Reisewarnung für Kuwait verschärft; nicht notwendiges Botschaftspersonal wird abgezogen
Neueste Nachrichten
Inhaber einer Green Card verlieren ab heute den Zugang zu SBA-Darlehen aufgrund neuer Regelung
Ab dem 1. März sind von der SBA garantierte Kredite nur noch für Unternehmen verfügbar, die vollständig im Besitz von US-Bürgern sind. Die Regelung schließt Inhaber von Green Cards von den beliebten 7(a)- und 504-Finanzierungen aus, was Tausende von von Einwanderern gegründeten Firmen betrifft und die Kreditkosten für Start-ups mit gemischtem Eigentum erhöht.
Außenministerium gibt seltene „Weltweite Warnung“ nach US-Iran-Angriffen heraus
Das US-Außenministerium gab am 28. Februar 2026 eine weltweite Sicherheitshinweis heraus, nachdem es zu Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran gekommen war. Amerikaner werden vor möglichen Vergeltungsangriffen und plötzlichen Luftraumsperrungen gewarnt. Unternehmen stehen nun vor höheren Sorgfaltspflichten, und Reisende müssen mit erheblichen Flugplanänderungen rechnen, insbesondere auf Strecken im Nahen Osten. Aufgrund seines weiten geografischen Umfangs zählt dieser Hinweis zu den bedeutendsten US-Reisereisewarnungen der letzten Jahre. ([travel.state.gov](https://travel.state.gov/en/international-travel/travel-advisories/global-events/worldwide-caution.html))
Luftraumsperrung im Nahen Osten legt US-Reisende lahm und bringt den globalen Flugverkehr durcheinander
Luftraumsperrungen in neun Ländern des Nahen Ostens am 28. Februar führten zu massiven Flugausfällen und Umleitungen, wodurch Tausende US-Passagiere festsaßen und globale Frachtströme gestört wurden. Die Unterbrechung der Verbindungen über Golf-Drehkreuze stellt für US-Unternehmen, die auf „Fly-in, Fly-out“-Fachkräfte und Just-in-Time-Lieferketten angewiesen sind, erhebliche logistische und finanzielle Herausforderungen dar.
Stillstand im Heimatschutzministerium geht in dritte Woche – Gesetzgeber streiten über Finanzierung nach iranischen Angriffen
Das Heimatschutzministerium (DHS) ist seit dem 14. Februar ohne Finanzierung, und die Blockade hielt auch am 28. Februar an, trotz der angespannten Bedrohungslage durch die US-Schläge gegen den Iran. Zehntausende Einsatzkräfte an vorderster Front arbeiten ohne Bezahlung, was den Betrieb an Flughäfen und Grenzen zunehmend belastet und das Risiko sowie die Kosten für US-Geschäftsreisende und globale Mobilitätsprogramme erhöht. ([notus.org](https://www.notus.org/trump-white-house/dhs-shutdown-funding-iran-strikes))
Bundesrichter stoppt Trumps Politik zur Masseninhaftierung von Flüchtlingen in Minnesota
Ein Bundesgericht untersagte dem Heimatschutzministerium (DHS), Flüchtlinge in Minnesota festzunehmen, deren Anträge auf eine Green Card noch anhängig sind, und bezeichnete die Trump-Politik als wahrscheinlich rechtswidrig. Die Entscheidung schützt Tausende legal beschäftigte Flüchtlinge und bietet eine rechtliche Grundlage, die die landesweite Umsetzung verlangsamen könnte, wodurch das unmittelbare Risiko einer Umsiedlung für US-Arbeitgeber verringert wird. ([nbcnewyork.com](https://www.nbcnewyork.com/news/national-international/federal-judge-extends-order-protecting-refugees-minnesota/6470621/))