Gewichtete Lohn-H-1B-Lotterie tritt in Kraft und verändert die Kapazitätsrunde für das Geschäftsjahr 2027
USCIS-Gebühr für Premium-Bearbeitung steigt auf 2.965 $ – Letzter Tag zur Einreichung zum alten Tarif ist der 29. Februar
Bundesrichter untersagt DHS, rechtmäßige Flüchtlinge in Minnesota nach einem Jahr weiterhin festzuhalten
Neueste Nachrichten
Interessengruppen klagen gegen Regeländerung, die Frist für Berufung gegen Abschiebebescheide verkürzt
Am 27. Februar reichten gemeinnützige Organisationen Klage gegen das Justizministerium ein, um eine kurzfristig erlassene Regelung zu stoppen, die die Frist für Berufungen gegen Abschiebungsbescheide von 30 auf 10 Tage verkürzt und dem BIA erlaubt, Fälle ohne ausführliche Prüfung abzuweisen. Sollte die Regelung am 9. März in Kraft treten, könnte dies das rechtliche Gehör einschränken, das Risiko für Unternehmen, die ausländische Arbeitnehmer beschäftigen, erhöhen und die Anwaltskosten in die Höhe treiben.
Das Außenministerium setzt routinemäßige Visadienste in Israel aus und genehmigt die Abreise von Mitarbeiterfamilien
Aus Sicherheitsgründen hat das US-Außenministerium den regulären Visadienst an seiner Botschaft in Jerusalem und im Büro in Tel Aviv ausgesetzt und den Familien nicht unbedingt notwendiger Mitarbeiter die Ausreise gestattet. Dieser Schritt beeinträchtigt die Bearbeitung von Nichteinwanderungsvisa für Geschäftsreisende und zwingt multinationale Unternehmen dazu, Visatermine an Botschaften in Drittstaaten zu verlegen.
DHS schlägt 365-tägige Wartezeit und mögliche „Pause“ bei Arbeitserlaubnissen für Asylbewerber vor
Das Heimatschutzministerium (DHS) hat vorgeschlagen, dass Asylbewerber künftig ein volles Jahr – statt bisher 150 Tage – warten müssen, bevor sie eine Arbeitserlaubnis beantragen können. Zudem soll die Behörde bei wachsendem Asylstau neue Anträge vorübergehend aussetzen dürfen. Arbeitgeber, die auf Arbeitserlaubnisse für Asylbewerber angewiesen sind, könnten dadurch mit erheblichen Verzögerungen bei der Personalaufnahme und personellen Engpässen konfrontiert werden. Die Wirtschaft wird voraussichtlich während der 60-tägigen Kommentierungsfrist starken Widerstand leisten.
Trump-Regierung bittet Obersten Gerichtshof, einstweilige Verfügung zur Beendigung des TPS für Syrer aufzuheben
Das Justizministerium hat den Obersten Gerichtshof gebeten, eine Entscheidung eines niedrigeren Gerichts aufzuheben, die das Heimatschutzministerium derzeit daran hindert, den vorübergehenden Schutzstatus für Syrer zu beenden. Ein Urteil zugunsten der Regierung würde etwa 6.100 Menschen ihren legalen Status und ihre Arbeitserlaubnis entziehen, was betroffene US-Arbeitgeber dazu zwingt, sofortige Personalalternativen zu finden oder andere Visa zu sponsern.
Interne Mitteilung warnt ICE-Vorgesetzte vor Rückständen bei der Überprüfung angesichts der Einstellung von 12.000 neuen Beamten
Ein durchgesickertes Memo zeigt, dass ICE bei vielen der im vergangenen Jahr eingestellten 12.000 Agenten noch keine vollständigen Hintergrundüberprüfungen abgeschlossen hat. Vorgesetzte werden angewiesen, Hinweise auf Fehlverhalten an eine interne Kontrollinstanz weiterzuleiten. Die schnelle Rekrutierung wirft Bedenken hinsichtlich der Qualität der Agenten und möglicher übertriebener Kontrollen am Arbeitsplatz auf – ein Problem für Arbeitgeber mit großen ausländischen Belegschaften.