
Indien hat die Gepäckregelungen 2026 zusammen mit einem konsolidierten Master Circular und aktualisierten Zollvorschriften (Deklaration & Abwicklung) eingeführt. Ab sofort können indische Staatsbürger, die nach längeren Auslandseinsätzen zurückkehren, nicht ansässige Inder (NRIs), die zu Familien- oder Geschäftszwecken reisen, sowie ausländische Fachkräfte mit indischem Visum Waren im Wert von bis zu ₹75.000 (ca. 900 US-Dollar) völlig zollfrei einführen. Die neue Freigrenze mehr als verdoppelt die bisherige Grenze von ₹35.000 und ist Teil einer umfassenden Modernisierungsoffensive, die das Central Board of Indirect Taxes and Customs am 3. März 2026 angekündigt hat.
Besonders großzügig sind die Regelungen für Personen, die dauerhaft nach Indien zurückkehren und unter die „Transfer of Residence“-Konzession fallen. Wer nach mindestens zwei Jahren im Ausland zurückkehrt, darf persönliche und haushaltsbezogene Gegenstände im Wert von ₹7,5 Lakh zollfrei einführen, zuvor waren es ₹5 Lakh. Personen, die zwischen 12 und 24 Monaten im Ausland waren, erhalten eine Freigrenze von ₹3 Lakh, während für Aufenthalte unter einem Jahr noch ₹1,5 Lakh gelten. Wichtig ist, dass Schmuck nun ausschließlich nach Gewicht bewertet wird – 40 g für Frauen und 20 g für Männer – was Streitigkeiten über schwankende Goldpreise beendet.
Die neuen Regeln erlauben außerdem einen Laptop pro Passagier und vereinfachen temporäre Einfuhr-/Wiederausfuhrbescheinigungen für Arbeitsgeräte, Ausstellungsmuster und Berufsausrüstung – eine willkommene Erleichterung für Geschäftsreisende und MICE-Delegationen. Haustiere dürfen als Teil des Begleitgepäcks mitgeführt werden, sofern eine Gesundheitsbescheinigung vorliegt, was für Expatriates mit Familienhaustieren Klarheit schafft.
Aus operativer Sicht hat der Zoll zugesagt, die höheren Freigrenzen in das „IceGate“-Portal zu integrieren, sodass grüne Kanal-Elektronikerklärungen in Sekundenschnelle abgewickelt werden können. Fluggesellschaften wurden aufgefordert, die Ankunftskarten an Bord vor Ablauf der sechsmonatigen Übergangsfrist am 30. August 2026 zu aktualisieren. Globale Mobilitätsteams sollten ihre Umzugskostenmodelle anpassen, Mitarbeiter anhalten, Kaufbelege aufzubewahren, und Mitarbeitendenhandbücher aktualisieren, die noch die Schwellenwerte von 2016 nennen.
Letztlich bringt die Reform Indiens Freigrenzen näher an die Standards der Golf- und ASEAN-Drehkreuze heran, verringert Reibungsverluste für die 30 Millionen starke indische Diaspora und unterstützt New Delhis Ziel, den internationalen Passagierverkehr bis 2030 zu verdoppeln.
Besonders großzügig sind die Regelungen für Personen, die dauerhaft nach Indien zurückkehren und unter die „Transfer of Residence“-Konzession fallen. Wer nach mindestens zwei Jahren im Ausland zurückkehrt, darf persönliche und haushaltsbezogene Gegenstände im Wert von ₹7,5 Lakh zollfrei einführen, zuvor waren es ₹5 Lakh. Personen, die zwischen 12 und 24 Monaten im Ausland waren, erhalten eine Freigrenze von ₹3 Lakh, während für Aufenthalte unter einem Jahr noch ₹1,5 Lakh gelten. Wichtig ist, dass Schmuck nun ausschließlich nach Gewicht bewertet wird – 40 g für Frauen und 20 g für Männer – was Streitigkeiten über schwankende Goldpreise beendet.
Die neuen Regeln erlauben außerdem einen Laptop pro Passagier und vereinfachen temporäre Einfuhr-/Wiederausfuhrbescheinigungen für Arbeitsgeräte, Ausstellungsmuster und Berufsausrüstung – eine willkommene Erleichterung für Geschäftsreisende und MICE-Delegationen. Haustiere dürfen als Teil des Begleitgepäcks mitgeführt werden, sofern eine Gesundheitsbescheinigung vorliegt, was für Expatriates mit Familienhaustieren Klarheit schafft.
Aus operativer Sicht hat der Zoll zugesagt, die höheren Freigrenzen in das „IceGate“-Portal zu integrieren, sodass grüne Kanal-Elektronikerklärungen in Sekundenschnelle abgewickelt werden können. Fluggesellschaften wurden aufgefordert, die Ankunftskarten an Bord vor Ablauf der sechsmonatigen Übergangsfrist am 30. August 2026 zu aktualisieren. Globale Mobilitätsteams sollten ihre Umzugskostenmodelle anpassen, Mitarbeiter anhalten, Kaufbelege aufzubewahren, und Mitarbeitendenhandbücher aktualisieren, die noch die Schwellenwerte von 2016 nennen.
Letztlich bringt die Reform Indiens Freigrenzen näher an die Standards der Golf- und ASEAN-Drehkreuze heran, verringert Reibungsverluste für die 30 Millionen starke indische Diaspora und unterstützt New Delhis Ziel, den internationalen Passagierverkehr bis 2030 zu verdoppeln.
Quelle: The Financial Express
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