
Internationale Absolventen, die in Australien bleiben und arbeiten möchten, müssen künftig mit deutlich höheren Kosten rechnen. Am 5. März 2026 bestätigte das Department of Home Affairs, dass die Grundgebühr für den Antrag auf das Temporary Graduate-Visum (Subclass 485) ab dem 1. März 2026 von 2.300 AU$ auf 4.600 AU$ steigt. Auch die Gebühren für Begleitpersonen haben sich verdoppelt. Dieser drastische Anstieg ist Teil der Änderungen der Migration (Fees) Regulation 2024, die darauf abzielen, die Integrität des Post-Study-Work-Programms wiederherzustellen.
Behörden geben an, dass die zusätzlichen Einnahmen für einen neuen Genuine Student (GS) Integritätstest, den Ausbau der Compliance-Teams und die Echtzeit-Datenabstimmung mit dem Australian Taxation Office verwendet werden. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die Regierung die Nettozuwanderung aus dem Rekordjahr 2023 mit 538.000 auf rund 306.000 im Jahr 2025-26 reduzieren will.
Universitäten und große Arbeitgeber befürchten, dass die Gebührenerhöhung Australien im Vergleich zu Kanada oder Großbritannien, wo vergleichbare Post-Study-Permits unter 1.000 AU$ kosten, weniger attraktiv macht. Einige Institutionen berichteten von einem Ansturm auf 485-Anträge Ende Februar, als internationale Studierende versuchten, ihre Anträge noch vor Inkrafttreten der höheren Gebühren einzureichen.
Personalabteilungen überprüfen bereits ihre Budgets für Absolventeneinstellungen und prüfen alternative Arbeitgeber-gesponserte Visa wie das Subclass 482. Für Mobility-Manager hat die Kommunikation oberste Priorität: Die Absolventen müssen über die neuen Kosten informiert, Umzugskosten neu kalkuliert und Übergangslösungen (z. B. kurzfristige 400-Visa) in Betracht gezogen werden, falls junge Talente ihre 485-Anträge verschieben.
Arbeitgeber mit regionalen Standorten können weiterhin von Gebührenermäßigungen für Staatsangehörige der Pazifischen Inseln und Timor-Leste profitieren. Migrationsberater gehen davon aus, dass die höheren Kosten die Nachfrage insgesamt senken, aber gut vorbereitete Antragsteller – insbesondere jene, die direkt in qualifizierte Visawege wechseln – das 485-Visum weiterhin als wertvollen Sprungbrett zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung sehen werden.
Behörden geben an, dass die zusätzlichen Einnahmen für einen neuen Genuine Student (GS) Integritätstest, den Ausbau der Compliance-Teams und die Echtzeit-Datenabstimmung mit dem Australian Taxation Office verwendet werden. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass die Regierung die Nettozuwanderung aus dem Rekordjahr 2023 mit 538.000 auf rund 306.000 im Jahr 2025-26 reduzieren will.
Universitäten und große Arbeitgeber befürchten, dass die Gebührenerhöhung Australien im Vergleich zu Kanada oder Großbritannien, wo vergleichbare Post-Study-Permits unter 1.000 AU$ kosten, weniger attraktiv macht. Einige Institutionen berichteten von einem Ansturm auf 485-Anträge Ende Februar, als internationale Studierende versuchten, ihre Anträge noch vor Inkrafttreten der höheren Gebühren einzureichen.
Personalabteilungen überprüfen bereits ihre Budgets für Absolventeneinstellungen und prüfen alternative Arbeitgeber-gesponserte Visa wie das Subclass 482. Für Mobility-Manager hat die Kommunikation oberste Priorität: Die Absolventen müssen über die neuen Kosten informiert, Umzugskosten neu kalkuliert und Übergangslösungen (z. B. kurzfristige 400-Visa) in Betracht gezogen werden, falls junge Talente ihre 485-Anträge verschieben.
Arbeitgeber mit regionalen Standorten können weiterhin von Gebührenermäßigungen für Staatsangehörige der Pazifischen Inseln und Timor-Leste profitieren. Migrationsberater gehen davon aus, dass die höheren Kosten die Nachfrage insgesamt senken, aber gut vorbereitete Antragsteller – insbesondere jene, die direkt in qualifizierte Visawege wechseln – das 485-Visum weiterhin als wertvollen Sprungbrett zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung sehen werden.
Quelle: Getting Down Under
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