
Das Department for Environment, Food & Rural Affairs (Defra) und die Animal & Plant Health Agency haben am 6. März die OVS-Notiz 2026/13 veröffentlicht, die den britischen Grenzkontrollstellen erlaubt, bis zum 20. März 2026 gescannte Kopien von veterinärmedizinischen Gesundheitszertifikaten anzunehmen. Diese Notfallmaßnahme reagiert auf Störungen bei Kurierdiensten und Flugverbindungen infolge der US-israelischen Angriffe auf den Iran und der anschließenden regionalen Eskalation.
Die Regelung gilt für lebende Tiere, Keimzellen und Erzeugnisse tierischen Ursprungs. Importeure müssen lesbare Scans im IPAFFS-System hochladen und die Originaldokumente nachreichen, sobald sich die logistische Lage stabilisiert hat. Defra wird die regionale Sicherheitslage prüfen, bevor über eine mögliche Verlängerung entschieden wird.
Obwohl die Notiz vor allem den Agrar- und Lebensmittelverkehr betrifft, gehen Logistikexperten davon aus, dass ähnliche Erleichterungen für andere kontrollierte Sendungen aktiviert werden könnten, falls die Luftfrachtverbindungen weiterhin instabil bleiben. Unternehmen, die auf Just-in-time-Lieferketten angewiesen sind, sollten ihre Zollagenten informieren, elektronische Kopien bereithalten und mögliche Lagerkosten einplanen, falls Waren aufgrund fehlender Papiere zurückgehalten werden.
Der Vorfall verdeutlicht, wie geopolitische Ereignisse Handels- und Zollvorschriften beeinflussen können. Mobilitäts- und Compliance-Teams sollten alternative Transportwege planen und Kontaktlisten der Hafen-Gesundheitsbehörden pflegen, falls weitere Ausnahmeregelungen erlassen werden.
Die Regelung gilt für lebende Tiere, Keimzellen und Erzeugnisse tierischen Ursprungs. Importeure müssen lesbare Scans im IPAFFS-System hochladen und die Originaldokumente nachreichen, sobald sich die logistische Lage stabilisiert hat. Defra wird die regionale Sicherheitslage prüfen, bevor über eine mögliche Verlängerung entschieden wird.
Obwohl die Notiz vor allem den Agrar- und Lebensmittelverkehr betrifft, gehen Logistikexperten davon aus, dass ähnliche Erleichterungen für andere kontrollierte Sendungen aktiviert werden könnten, falls die Luftfrachtverbindungen weiterhin instabil bleiben. Unternehmen, die auf Just-in-time-Lieferketten angewiesen sind, sollten ihre Zollagenten informieren, elektronische Kopien bereithalten und mögliche Lagerkosten einplanen, falls Waren aufgrund fehlender Papiere zurückgehalten werden.
Der Vorfall verdeutlicht, wie geopolitische Ereignisse Handels- und Zollvorschriften beeinflussen können. Mobilitäts- und Compliance-Teams sollten alternative Transportwege planen und Kontaktlisten der Hafen-Gesundheitsbehörden pflegen, falls weitere Ausnahmeregelungen erlassen werden.
Quelle: GOV.UK – Defra OVS Note 2026/13
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