
Neue Statistiken des Home Office, veröffentlicht in London und am 9. März von India Today analysiert, bestätigen, dass indische Staatsangehörige 2025 weiterhin die größten Empfänger der drei wichtigsten britischen Visakategorien waren: gefördertes Studium, Verlängerungen für Fachkräfte und Graduate-Route-Visa. Inder erhielten 95.231 Studienvisa – 23 % des Gesamtvolumens – und lagen damit deutlich vor chinesischen Antragstellern. Zudem wurden 90.153 Verlängerungen der Graduate-Route (42 % Anteil) und 90.031 Verlängerungen für Fachkräfte erteilt.
Diese Zahlen erscheinen vor dem Hintergrund verschärfter Einwanderungsregeln im Vereinigten Königreich, darunter ein Verbot ab Januar 2024, das die meisten Angehörigen von ausländischen Studierenden vom Mitkommen ausschließt. Diese Maßnahme führte zu einem Rückgang der indischen Angehörigen um fast 80 %, während die Kernnachfrage nach Studienvisa im Jahresvergleich um 3 % wuchs – ein Zeichen für die anhaltend starke Bildungsnachfrage.
Für indische Unternehmen mit Niederlassungen im UK zeigen die Zahlen, dass der Talentnachschub trotz höherer Gehaltsgrenzen und strengerer Compliance-Prüfungen stabil bleibt. Auch Universitäten können weiterhin mit starken Einschreibungen aus Indien rechnen, müssen jedoch mit Einbußen bei Nebeneinnahmen wie Familienunterkünften rechnen.
Auf der anderen Seite müssen indische Personalabteilungen sich auf längere Bearbeitungszeiten bei Visaverlängerungen einstellen, da London mit einem Rückstau kämpft. Die Statistiken verdeutlichen zudem Unterschiede bei Ablehnungsquoten: Mit 4 % liegt die Ablehnungsrate für indische Antragsteller deutlich unter den zweistelligen Werten für Pakistan und Nigeria, was die Bedeutung sorgfältiger Dokumentenvorbereitung und glaubwürdiger finanzieller Nachweise unterstreicht.
Für politische Berater fließen diese Zahlen in die laufende britische Konsultation zur Begrenzung der Migration ein; Indien wird voraussichtlich für den Erhalt der Arbeitsrechte im Rahmen der Graduate-Route lobbyieren, die die Attraktivität britischer Abschlüsse stärkt.
Eine interessante Randnotiz betrifft die Migration: 74.000 Inder verließen im Jahr bis Juni 2025 das Vereinigte Königreich – die höchste Zahl unter den Nicht-EU-Staatsangehörigen. Analysten sehen darin den Beleg, dass viele Inder das UK eher als Sprungbrett denn als dauerhaften Wohnort betrachten.
Diese Zahlen erscheinen vor dem Hintergrund verschärfter Einwanderungsregeln im Vereinigten Königreich, darunter ein Verbot ab Januar 2024, das die meisten Angehörigen von ausländischen Studierenden vom Mitkommen ausschließt. Diese Maßnahme führte zu einem Rückgang der indischen Angehörigen um fast 80 %, während die Kernnachfrage nach Studienvisa im Jahresvergleich um 3 % wuchs – ein Zeichen für die anhaltend starke Bildungsnachfrage.
Für indische Unternehmen mit Niederlassungen im UK zeigen die Zahlen, dass der Talentnachschub trotz höherer Gehaltsgrenzen und strengerer Compliance-Prüfungen stabil bleibt. Auch Universitäten können weiterhin mit starken Einschreibungen aus Indien rechnen, müssen jedoch mit Einbußen bei Nebeneinnahmen wie Familienunterkünften rechnen.
Auf der anderen Seite müssen indische Personalabteilungen sich auf längere Bearbeitungszeiten bei Visaverlängerungen einstellen, da London mit einem Rückstau kämpft. Die Statistiken verdeutlichen zudem Unterschiede bei Ablehnungsquoten: Mit 4 % liegt die Ablehnungsrate für indische Antragsteller deutlich unter den zweistelligen Werten für Pakistan und Nigeria, was die Bedeutung sorgfältiger Dokumentenvorbereitung und glaubwürdiger finanzieller Nachweise unterstreicht.
Für politische Berater fließen diese Zahlen in die laufende britische Konsultation zur Begrenzung der Migration ein; Indien wird voraussichtlich für den Erhalt der Arbeitsrechte im Rahmen der Graduate-Route lobbyieren, die die Attraktivität britischer Abschlüsse stärkt.
Eine interessante Randnotiz betrifft die Migration: 74.000 Inder verließen im Jahr bis Juni 2025 das Vereinigte Königreich – die höchste Zahl unter den Nicht-EU-Staatsangehörigen. Analysten sehen darin den Beleg, dass viele Inder das UK eher als Sprungbrett denn als dauerhaften Wohnort betrachten.
Quelle: India Today
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