
Ein wöchentlicher Einwanderungsbericht vom 6. März bestätigt, dass die US Citizenship and Immigration Services (USCIS) das Registrierungsfenster für das H-1B-Kontingent des Geschäftsjahres 2027 am 4. März geöffnet haben und erstmals ein lohngewichtetes Auswahlverfahren anwenden. Die Registrierung ist bis zum 19. März möglich, wobei jeder Antragsteller mit derselben Reisepassnummer in allen Einreichungen angegeben werden muss, um Mehrfacheinreichungen zu verhindern.
Nach den neuen Regeln haben Kandidaten mit Jobangeboten auf höheren Lohnniveaus des Arbeitsministeriums bessere Chancen auf eine Auswahl, was vor allem erfahrenen indischen IT- und MINT-Fachkräften zugutekommen könnte, während Einsteiger benachteiligt werden. Anwälte warnen zudem vor einer vorgeschlagenen Gebühr von 100.000 US-Dollar für Petitionen, die über Konsulate bearbeitet werden, während Statuswechsel innerhalb der USA davon ausgenommen wären. Die Gebühr für Premium-Processing wurde zum 1. März auf 2.965 US-Dollar erhöht.
Indische multinationale Unternehmen und Start-ups sollten ihre Personalplanungsmodelle vor der endgültigen Registrierung überdenken. Höhere Löhne können die Chancen im Losverfahren verbessern, erhöhen jedoch die Gesamtkosten der Entsendung; daher könnten Organisationen weniger, dafür erfahrenere Kandidaten priorisieren oder Alternativen wie L-1, O-1 oder Nearshoring nach Kanada für Junior-Mitarbeiter prüfen. Personalabteilungen müssen außerdem sicherstellen, dass die USCIS-Konten der Organisation korrekt eingerichtet sind und dass alle Erklärungen elektronisch unterschrieben werden, um technische Probleme vor Ablauf der Frist am 19. März zu vermeiden.
Nach den neuen Regeln haben Kandidaten mit Jobangeboten auf höheren Lohnniveaus des Arbeitsministeriums bessere Chancen auf eine Auswahl, was vor allem erfahrenen indischen IT- und MINT-Fachkräften zugutekommen könnte, während Einsteiger benachteiligt werden. Anwälte warnen zudem vor einer vorgeschlagenen Gebühr von 100.000 US-Dollar für Petitionen, die über Konsulate bearbeitet werden, während Statuswechsel innerhalb der USA davon ausgenommen wären. Die Gebühr für Premium-Processing wurde zum 1. März auf 2.965 US-Dollar erhöht.
Indische multinationale Unternehmen und Start-ups sollten ihre Personalplanungsmodelle vor der endgültigen Registrierung überdenken. Höhere Löhne können die Chancen im Losverfahren verbessern, erhöhen jedoch die Gesamtkosten der Entsendung; daher könnten Organisationen weniger, dafür erfahrenere Kandidaten priorisieren oder Alternativen wie L-1, O-1 oder Nearshoring nach Kanada für Junior-Mitarbeiter prüfen. Personalabteilungen müssen außerdem sicherstellen, dass die USCIS-Konten der Organisation korrekt eingerichtet sind und dass alle Erklärungen elektronisch unterschrieben werden, um technische Probleme vor Ablauf der Frist am 19. März zu vermeiden.
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