
Austrian Airlines hat die bereits bestehende umfassende Aussetzung der Flüge zu mehreren Zielen im Nahen Osten verlängert, nachdem Dubais zwei Flughäfen die Fluggesellschaften angewiesen haben, die Flugbewegungen für den Rest des Monats drastisch zu reduzieren. In einem Update vom 13. März 2026 teilte die Airline mit, dass alle Lufthansa-Group-Flüge, die von Austrian, Lufthansa, SWISS und Eurowings zu und von Dubai (DXB/DWC) durchgeführt werden, nun mindestens bis zum 28. März gestrichen bleiben. Die Verbindungen nach Amman, Erbil und Dammam bleiben bis zum 15. März ausgesetzt, Flüge nach Beirut sind bis zum 28. März pausiert, während Tel Aviv und Teheran voraussichtlich erst Anfang April wieder angeflogen werden.
Die beispiellosen Kapazitätsbeschränkungen wurden von den zivilen Luftfahrtbehörden der VAE angesichts der regionalen Spannungen nach den US-israelischen Angriffen im Iran zu Wochenbeginn verhängt. Austrian Airlines betont, dass die Wiederaufnahme jeder einzelnen Strecke eine individuelle Genehmigung der emiratischen Behörden erfordert, weshalb selbst vorläufige Flugpläne kurzfristig geändert werden können.
Betroffene Passagiere werden, sofern möglich, automatisch umgebucht, und für Tickets, die bis zum 1. März 2026 ausgestellt wurden und Reisen zwischen dem 16. und 26. März betreffen, werden volle Rückerstattungen angeboten. Reisenden wird dringend empfohlen, vor Anreise zum Flughafen Wien den aktuellen Flugstatus online zu überprüfen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen sind die Auswirkungen unmittelbar spürbar: Crew-Rotationen müssen neu geplant werden, die Frachtkapazitäten sind knapp, und Premium-Passagiere müssen mit längeren Umsteigeverbindungen über europäische oder Golf-Partner rechnen, die weiterhin fliegen. Organisationen mit Mitarbeitern in Österreich und der weiteren CEE-Region sollten ihre Duty-of-Care-Richtlinien für Einsätze im Golf, Israel, Irak und Iran überarbeiten und sicherstellen, dass Reisende die Lufthansa Group App oder den Chat-Assistenten von Austrian für Live-Umbuchungen nutzen.
Dieses Ereignis zeigt erneut, wie schnell geopolitische Entwicklungen sorgfältig geplante Reiseprogramme durcheinanderbringen können. Sowohl Fluggesellschaften als auch Arbeitgeber beobachten, ob die Regierung in Wien eine vorübergehende Lockerung der hohen Luftverkehrssteuer erwägt, um alternative Airlines anzulocken und die wichtige Anbindung aufrechtzuerhalten. Für den Moment sollten Mobility-Teams mit höheren Kosten und längeren Zwischenstopps bei allen Reisen in den Nahen Osten in diesem Monat rechnen.
Die beispiellosen Kapazitätsbeschränkungen wurden von den zivilen Luftfahrtbehörden der VAE angesichts der regionalen Spannungen nach den US-israelischen Angriffen im Iran zu Wochenbeginn verhängt. Austrian Airlines betont, dass die Wiederaufnahme jeder einzelnen Strecke eine individuelle Genehmigung der emiratischen Behörden erfordert, weshalb selbst vorläufige Flugpläne kurzfristig geändert werden können.
Betroffene Passagiere werden, sofern möglich, automatisch umgebucht, und für Tickets, die bis zum 1. März 2026 ausgestellt wurden und Reisen zwischen dem 16. und 26. März betreffen, werden volle Rückerstattungen angeboten. Reisenden wird dringend empfohlen, vor Anreise zum Flughafen Wien den aktuellen Flugstatus online zu überprüfen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen sind die Auswirkungen unmittelbar spürbar: Crew-Rotationen müssen neu geplant werden, die Frachtkapazitäten sind knapp, und Premium-Passagiere müssen mit längeren Umsteigeverbindungen über europäische oder Golf-Partner rechnen, die weiterhin fliegen. Organisationen mit Mitarbeitern in Österreich und der weiteren CEE-Region sollten ihre Duty-of-Care-Richtlinien für Einsätze im Golf, Israel, Irak und Iran überarbeiten und sicherstellen, dass Reisende die Lufthansa Group App oder den Chat-Assistenten von Austrian für Live-Umbuchungen nutzen.
Dieses Ereignis zeigt erneut, wie schnell geopolitische Entwicklungen sorgfältig geplante Reiseprogramme durcheinanderbringen können. Sowohl Fluggesellschaften als auch Arbeitgeber beobachten, ob die Regierung in Wien eine vorübergehende Lockerung der hohen Luftverkehrssteuer erwägt, um alternative Airlines anzulocken und die wichtige Anbindung aufrechtzuerhalten. Für den Moment sollten Mobility-Teams mit höheren Kosten und längeren Zwischenstopps bei allen Reisen in den Nahen Osten in diesem Monat rechnen.