
Die Veranstalter des World Border Security Congress (WBSC) haben den ersten Aufruf zur Teilnahme für Delegierte und Aussteller der Ausgabe vom 14. bis 18. April 2026 veröffentlicht, die im Austria Center Wien stattfinden wird. Die Ankündigung vom 11. März positioniert Österreich als zentralen Akteur im globalen Dialog zum Grenzmanagement – nur wenige Monate bevor das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) vollständig in Betrieb geht.
Der WBSC bringt hochrangige Vertreter aus Zoll-, Einwanderungs-, Polizei- und Verteidigungsbehörden mit Technologieanbietern und Wissenschaftlern zusammen. Frühere Veranstaltungen in Istanbul, Madrid und Athen zogen bis zu 400 Delegierte aus 60 Ländern an. Das Programm in Wien umfasst geschlossene Workshops zu biometrischen Innovationen, KI-gestützter Risikoanalyse und koordinierten Maßnahmen gegen irreguläre Migration sowie eine Fachmesse mit e-Gate-Hardware, Dokumentenprüfungs-Tools und Anti-Drohnen-Systemen.
Die Wahl Österreichs als Gastgeberland unterstreicht seine strategische Bedeutung an der Schengen-Außengrenze und seine Erfahrung bei der Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Phasen hoher Migration. Für österreichische Unternehmen bietet die Veranstaltung eine Plattform, um Sicherheits-Technologieexporte zu präsentieren. Reise- und Organisationsverantwortliche sollten beachten, dass die Hotelkontingente rund um das Vienna International Centre voraussichtlich schnell ausgebucht sein werden.
Die Frühbucherregistrierung läuft bis zum 31. Mai und beinhaltet einen Besuch der Grenzsicherheitsanlagen im Brenner-Basistunnel. Mobilitätsfachleute, die sich für die Auswirkungen der kommenden EU-Systeme EES und ETIAS auf die Reisendenabfertigung interessieren, sind zur Teilnahme besonders eingeladen.
Der WBSC bringt hochrangige Vertreter aus Zoll-, Einwanderungs-, Polizei- und Verteidigungsbehörden mit Technologieanbietern und Wissenschaftlern zusammen. Frühere Veranstaltungen in Istanbul, Madrid und Athen zogen bis zu 400 Delegierte aus 60 Ländern an. Das Programm in Wien umfasst geschlossene Workshops zu biometrischen Innovationen, KI-gestützter Risikoanalyse und koordinierten Maßnahmen gegen irreguläre Migration sowie eine Fachmesse mit e-Gate-Hardware, Dokumentenprüfungs-Tools und Anti-Drohnen-Systemen.
Die Wahl Österreichs als Gastgeberland unterstreicht seine strategische Bedeutung an der Schengen-Außengrenze und seine Erfahrung bei der Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Phasen hoher Migration. Für österreichische Unternehmen bietet die Veranstaltung eine Plattform, um Sicherheits-Technologieexporte zu präsentieren. Reise- und Organisationsverantwortliche sollten beachten, dass die Hotelkontingente rund um das Vienna International Centre voraussichtlich schnell ausgebucht sein werden.
Die Frühbucherregistrierung läuft bis zum 31. Mai und beinhaltet einen Besuch der Grenzsicherheitsanlagen im Brenner-Basistunnel. Mobilitätsfachleute, die sich für die Auswirkungen der kommenden EU-Systeme EES und ETIAS auf die Reisendenabfertigung interessieren, sind zur Teilnahme besonders eingeladen.
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