
Die Billigfluggesellschaft IndiGo hat einen ehrgeizigen Startplan für den Navi Mumbai International Airport (NMIA) vorgestellt, der am 29. März 2026 den kommerziellen Betrieb aufnimmt. Die Airline wird mehr als 30 Inlandsstrecken eröffnen und damit die wöchentlichen Frequenzen auf über 400 erhöhen. So wird der neue Flughafen mit Städten wie Agra, Ayodhya, Kolkata, Bhavnagar, Jamnagar und mehreren Städten der zweiten Kategorie verbunden. Für Geschäftsreisende bietet die Erweiterung eine willkommene Alternative zum überlasteten Chhatrapati Shivaji Maharaj International Airport in Mumbai und verkürzt die innerstädtischen Transferzeiten, die oft über 90 Minuten betragen. Reiseleiter in den Satellitenstädten Pune und Nashik erwarten spürbare Einsparungen bei den Bodentransportkosten und eine höhere Produktivität der Mitarbeiter. IndiGo erklärt, dass die Streckenauswahl nach Gesprächen mit Unternehmen in Maharashtra und Gujarat erfolgte, die eine Tagesverbindung zu Industrieclustern wünschten. Die Airline prüft zudem internationale Verbindungen in den Golfstaaten, sobald die bilateralen Sitzplatzkontingente neu verhandelt sind, da NMIA zusätzliche Slots bietet. Die schrittweise Eröffnung von NMIA soll bis 2030 bis zu einem Drittel des Verkehrs von Mumbai verlagern, die Überlastung verringern und als Modell für sekundäre Flughäfen in anderen indischen Metropolen dienen. Passagiere sollten beachten, dass die Flugcodes für NMIA sich von BOM unterscheiden und die Transitmöglichkeiten zwischen den Terminals in den ersten Monaten begrenzt sind.
Quelle: NewsBytes
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
Alle anzeigen
Air India Group nimmt am 30. März eingeschränkte Flüge in Westasien trotz regionaler Störungen wieder auf
Kanada erhöht Gebühren für Daueraufenthalt und Staatsbürgerschaft – Auswirkungen auf indische Antragsteller