
Trotz Raketenangriffen in Westasien, die wichtige Luftkorridore stören, halten indische Fluggesellschaften die entscheidenden Verbindungen zum Golf offen. Daten des Ministeriums für Zivilluftfahrt, veröffentlicht am 8. März und berichtet von Gulf News, zeigen, dass Air India, Air India Express, IndiGo, SpiceJet und Akasa Air an diesem Tag gemeinsam 49 Flüge von Dubai, Abu Dhabi, Ras Al Khaimah, Fujairah, Muscat und Jeddah nach Indien geplant hatten. Diese Zahl unterstreicht die Bedeutung der Luftbrücke zwischen dem Golf und Indien: Über 9 Millionen indische Expatriates leben in der Region, und die Überweisungen aus den GCC-Staaten übersteigen jährlich 40 Milliarden US-Dollar.
Fluggesellschaften mussten wegen gesperrtem iranischem und irakischem Luftraum Umwege fliegen, was auf manchen Strecken bis zu 90 Minuten mehr Flugzeit und höhere Treibstoffkosten bedeutet. Dennoch bleibt die Nachfrage „außergewöhnlich hoch“, da Arbeiter, Touristen und Studenten vor Beginn des Ramadan ihre Plätze sichern wollen. Branchenexperten weisen darauf hin, dass Indiens bilaterale Luftverkehrsabkommen in der Golfregion inländischen Airlines nur etwa 36 Prozent der Kapazitäten zugestehen. Daher führen Ausfälle ausländischer Fluggesellschaften schnell zu Engpässen.
Indien reagiert proaktiv, indem es zusätzliche Slots beantragt und größere Flugzeuge einsetzt, um Preisspitzen zu vermeiden – ein Thema, das die Generaldirektion für Zivilluftfahrt genau überwachen will. Unternehmen, die Projektmitarbeiter zwischen Indien und dem Golf transportieren, sollten mit fortlaufenden Änderungen im Flugplan rechnen, Ticketpreise täglich beobachten und den Kauf von Tarifdifferenzschutz in Erwägung ziehen. Reisende, die über Drittstaaten-Hubs wie Colombo oder Taschkent umsteigen, müssen zudem prüfen, ob neue Transitvisaregeln gelten.
Fluggesellschaften mussten wegen gesperrtem iranischem und irakischem Luftraum Umwege fliegen, was auf manchen Strecken bis zu 90 Minuten mehr Flugzeit und höhere Treibstoffkosten bedeutet. Dennoch bleibt die Nachfrage „außergewöhnlich hoch“, da Arbeiter, Touristen und Studenten vor Beginn des Ramadan ihre Plätze sichern wollen. Branchenexperten weisen darauf hin, dass Indiens bilaterale Luftverkehrsabkommen in der Golfregion inländischen Airlines nur etwa 36 Prozent der Kapazitäten zugestehen. Daher führen Ausfälle ausländischer Fluggesellschaften schnell zu Engpässen.
Indien reagiert proaktiv, indem es zusätzliche Slots beantragt und größere Flugzeuge einsetzt, um Preisspitzen zu vermeiden – ein Thema, das die Generaldirektion für Zivilluftfahrt genau überwachen will. Unternehmen, die Projektmitarbeiter zwischen Indien und dem Golf transportieren, sollten mit fortlaufenden Änderungen im Flugplan rechnen, Ticketpreise täglich beobachten und den Kauf von Tarifdifferenzschutz in Erwägung ziehen. Reisende, die über Drittstaaten-Hubs wie Colombo oder Taschkent umsteigen, müssen zudem prüfen, ob neue Transitvisaregeln gelten.
Quelle: Gulf News