
Die Bewohner Dubais stehen in der ersten Aprilwoche vor einer ereignisreichen Zeit, da das Emirat gleichzeitig die normalen Aufenthaltsgenehmigungsregeln wieder einführt, die Schulen öffnet, wichtige europäische Fluggesellschaften zurückbegrüßt und eine landesweite Sicherheitsreform im Bankwesen umsetzt. Die Kulanzfrist für abgelaufene UAE-Ausweise, die seit Ausbruch der Golfkonflikte eine straffreie Rückkehr ermöglichte, endet heute Abend, am 31. März. Ab morgen werden Einwanderungsbeamte das Boarding für Personen verweigern, deren Visum abgelaufen ist.
Auch im Bildungssektor kehrt man allmählich zur Normalität zurück: Die Knowledge and Human Development Authority bestätigte, dass alle öffentlichen und privaten Schulen ab dem 3. April wieder Präsenzunterricht anbieten, nachdem sie vorsorglich zehn Tage lang auf Fernunterricht umgestellt hatten. Eltern wurden aufgefordert, die aktualisierten Busfahrpläne und Zugangsregelungen zu den Schulgeländen zu prüfen.
Im Luftverkehr verbessert sich die Kapazität ebenfalls: Air France nimmt am 2. April die Flüge zwischen Paris und Dubai wieder auf, während Turkish Airlines Flüge für Mitte April angekündigt hat. Die Lufthansa-Gruppe hingegen hat ihre Flugaussetzungen mindestens bis zum 1. Juni verlängert, sodass Geschäftsreisende zu deutschen Drehkreuzen weiterhin alternative Routen wählen müssen.
Schließlich wird die verpflichtende Umstellung der Zentralbank von SMS-Einmalpasswörtern auf biometrische Freigaben in der App diesen Monat vollständig durchgesetzt. Banken warnen, dass Kunden, die ihre mobilen App-Token nicht aktiviert haben, möglicherweise keine Online-Kartenzahlungen oder Gehaltsüberweisungen mehr autorisieren können. Für neu zugezogene Expats wird das Herunterladen der Bank-App ebenso wichtig sein wie die Registrierung der Emirates ID.
Diese vier Änderungen zusammen markieren eine entschiedene – wenn auch vorsichtige – Abkehr von Notfallmaßnahmen hin zu regulären Rahmenbedingungen und sollten die Planung für Arbeitgeber erleichtern, die im zweiten Quartal Mitarbeiter nach oder durch Dubai entsenden.
Auch im Bildungssektor kehrt man allmählich zur Normalität zurück: Die Knowledge and Human Development Authority bestätigte, dass alle öffentlichen und privaten Schulen ab dem 3. April wieder Präsenzunterricht anbieten, nachdem sie vorsorglich zehn Tage lang auf Fernunterricht umgestellt hatten. Eltern wurden aufgefordert, die aktualisierten Busfahrpläne und Zugangsregelungen zu den Schulgeländen zu prüfen.
Im Luftverkehr verbessert sich die Kapazität ebenfalls: Air France nimmt am 2. April die Flüge zwischen Paris und Dubai wieder auf, während Turkish Airlines Flüge für Mitte April angekündigt hat. Die Lufthansa-Gruppe hingegen hat ihre Flugaussetzungen mindestens bis zum 1. Juni verlängert, sodass Geschäftsreisende zu deutschen Drehkreuzen weiterhin alternative Routen wählen müssen.
Schließlich wird die verpflichtende Umstellung der Zentralbank von SMS-Einmalpasswörtern auf biometrische Freigaben in der App diesen Monat vollständig durchgesetzt. Banken warnen, dass Kunden, die ihre mobilen App-Token nicht aktiviert haben, möglicherweise keine Online-Kartenzahlungen oder Gehaltsüberweisungen mehr autorisieren können. Für neu zugezogene Expats wird das Herunterladen der Bank-App ebenso wichtig sein wie die Registrierung der Emirates ID.
Diese vier Änderungen zusammen markieren eine entschiedene – wenn auch vorsichtige – Abkehr von Notfallmaßnahmen hin zu regulären Rahmenbedingungen und sollten die Planung für Arbeitgeber erleichtern, die im zweiten Quartal Mitarbeiter nach oder durch Dubai entsenden.
Wie VisaHQ helfen kann
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