
Die Generaldirektoren der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) trafen sich am 13. April in Abu Dhabi, um die digitale Einwanderungsagenda der VAE voranzutreiben. Unter dem Vorsitz von Generalmajor Suhail Saeed Al Khaili wurde in der Sitzung hinter verschlossenen Türen der Fortschritt bei der Einführung vollständig papierloser Anträge für Einreisegenehmigungen über die Plattformen ICP Smart Services und GDRFA Dubai überprüft.
Laut einer offiziellen Mitteilung konzentrierten sich die Gespräche darauf, die Bearbeitungszeiten für die Verlängerung der Golden Visa zu verkürzen, die Integration des UAE Pass Single-Sign-On in alle Aufenthalts- und Visadienste voranzutreiben und das Tool „Unified Number“ auszuweiten, das Expats bei der Erneuerung ihrer Emirates IDs nutzen müssen. Die Behörde prüft zudem den Einsatz von Blockchain-Zertifikaten, mit denen Bewohner ihre Visagültigkeit gegenüber Banken und Telekommunikationsanbietern nachweisen können, ohne Kopien des Reisepasses vorlegen zu müssen.
Die Sitzung fand nur wenige Tage nach der stillen Aktualisierung des öffentlichen Portals „Entry Requirements“ durch das Ministerium für Wirtschaft und Tourismus statt. Dies signalisiert, dass alle Kategorien von Einreisevisa – Touristen-, Geschäfts-, Remote-Work- und Mehrfacheinreisegenehmigungen – nun ausschließlich über bundesstaatliche E-Government-Kanäle oder akkreditierte Schalter von Fluggesellschaften und Hotels beantragt werden können. Die herkömmliche Einreichung über Schreibbüros wird schrittweise abgeschafft.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist der Trend klar: Die VAE wollen den Papierverbrauch im gesamten Visaprozess eliminieren. Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, müssen daher sicherstellen, dass ihre HR-Teams über Unternehmens-UAE-Pass-Konten verfügen und die neuen digitalen Beglaubigungsprozesse verstehen. Eine fehlende elektronische Verknüpfung von Arbeitsverträgen und Krankenversicherungen kann die Ausstellung verzögern, selbst wenn die Einwanderungsbehörde bereits zugestimmt hat.
ICP-Vertreter betonten, dass künftige Verbesserungen an den Kundenerfahrungen ausgerichtet werden. Ab Mai startet ein Pilotprojekt, das Echtzeit-Benachrichtigungen zum Status der Anträge direkt auf die Smartphones der Antragsteller sendet. Zudem ist bis Jahresende ein digitaler „Residency Wallet“ in der Beta-Phase geplant, der QR-Codes für Visa, Emirates ID und Führerschein speichert.
Laut einer offiziellen Mitteilung konzentrierten sich die Gespräche darauf, die Bearbeitungszeiten für die Verlängerung der Golden Visa zu verkürzen, die Integration des UAE Pass Single-Sign-On in alle Aufenthalts- und Visadienste voranzutreiben und das Tool „Unified Number“ auszuweiten, das Expats bei der Erneuerung ihrer Emirates IDs nutzen müssen. Die Behörde prüft zudem den Einsatz von Blockchain-Zertifikaten, mit denen Bewohner ihre Visagültigkeit gegenüber Banken und Telekommunikationsanbietern nachweisen können, ohne Kopien des Reisepasses vorlegen zu müssen.
Die Sitzung fand nur wenige Tage nach der stillen Aktualisierung des öffentlichen Portals „Entry Requirements“ durch das Ministerium für Wirtschaft und Tourismus statt. Dies signalisiert, dass alle Kategorien von Einreisevisa – Touristen-, Geschäfts-, Remote-Work- und Mehrfacheinreisegenehmigungen – nun ausschließlich über bundesstaatliche E-Government-Kanäle oder akkreditierte Schalter von Fluggesellschaften und Hotels beantragt werden können. Die herkömmliche Einreichung über Schreibbüros wird schrittweise abgeschafft.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist der Trend klar: Die VAE wollen den Papierverbrauch im gesamten Visaprozess eliminieren. Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, müssen daher sicherstellen, dass ihre HR-Teams über Unternehmens-UAE-Pass-Konten verfügen und die neuen digitalen Beglaubigungsprozesse verstehen. Eine fehlende elektronische Verknüpfung von Arbeitsverträgen und Krankenversicherungen kann die Ausstellung verzögern, selbst wenn die Einwanderungsbehörde bereits zugestimmt hat.
ICP-Vertreter betonten, dass künftige Verbesserungen an den Kundenerfahrungen ausgerichtet werden. Ab Mai startet ein Pilotprojekt, das Echtzeit-Benachrichtigungen zum Status der Anträge direkt auf die Smartphones der Antragsteller sendet. Zudem ist bis Jahresende ein digitaler „Residency Wallet“ in der Beta-Phase geplant, der QR-Codes für Visa, Emirates ID und Führerschein speichert.
Wie VisaHQ helfen kann
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