
Die 139. China Import- und Exportmesse – besser bekannt als Canton Fair – hat heute in Guangzhou begonnen, und die Auswirkungen auf die benachbarten Grenzübergänge waren sofort spürbar. Die 24-Stunden-Grenzübergänge Huanggang und der mit der U-Bahn verbundene Futian in Shenzhen verzeichneten zwischen dem 9. und 14. April mehr als 8.000 ausländische Passagierankünfte, ein Anstieg von 60 Prozent im Jahresvergleich; fast 40 Prozent dieser Reisenden nutzten das erweiterte einseitige visafreie Programm Chinas. Die Grenzpolizei berichtet, dass die Zeit von Mitternacht bis 6 Uhr morgens inzwischen die Hauptreisezeit für Geschäftsreisende ist: Nachtflüge landen in Hongkong, und Aussteller steigen in grenzüberschreitende Busse, um vor Tagesanbruch die chinesische Einreise zu passieren.
Um dem Ansturm gerecht zu werden, hat Huanggang mehrsprachige „Schnellhilfe“-Teams eingesetzt und eine 95-prozentige Nutzung der mobilen Einreisekarten vor Ankunft eingeführt, wodurch die Zeit für das Ausfüllen der Formulare um 80 Prozent reduziert wurde. Der Anstieg der visafreien Einreisen ist breit gefächert. Käufer aus Italien, Brasilien, Kanada und Thailand – seit Februar neu berechtigt – machen einen Großteil des Wachstums aus, während die etablierten ASEAN- und Belt-and-Road-Märkte weiterhin stark bleiben. Die Behörden in Shenzhen nutzen die Gelegenheit, die Vernetzung der Greater Bay Area zu präsentieren: Futian bietet eine einstündige Hochgeschwindigkeitszugverbindung zu den Messegeländen in Pazhou, Guangzhou, während Huanggang mit seiner 24/7-Abfertigung auf späte Ankünfte ausgerichtet ist.
Für Mobility-Manager in Unternehmen lautet die Botschaft zweigleisig: Erstens sollten Reisende angewiesen werden, die digitale Einreisekarte Chinas vor der Ankunft auszufüllen und die erwarteten Spitzen am 18.-19. April sowie 26.-27. April zu vermeiden, wenn sich Messe- und Wochenendverkehr überschneiden. Zweitens sollten die Reisepässe der Mitarbeiter auf die Berechtigung zur 30-tägigen Visafreiheit geprüft werden; wer noch ein Visum benötigt, kann mit dem Einladungsschreiben der Canton Fair Express-Termine bei chinesischen Konsulaten vereinbaren. Vor Ort melden Hotels in Guangzhou und Shenzhen eine Auslastung von über 85 Prozent, daher sollten Unternehmen ihre Buchungen frühzeitig sichern.
Um dem Ansturm gerecht zu werden, hat Huanggang mehrsprachige „Schnellhilfe“-Teams eingesetzt und eine 95-prozentige Nutzung der mobilen Einreisekarten vor Ankunft eingeführt, wodurch die Zeit für das Ausfüllen der Formulare um 80 Prozent reduziert wurde. Der Anstieg der visafreien Einreisen ist breit gefächert. Käufer aus Italien, Brasilien, Kanada und Thailand – seit Februar neu berechtigt – machen einen Großteil des Wachstums aus, während die etablierten ASEAN- und Belt-and-Road-Märkte weiterhin stark bleiben. Die Behörden in Shenzhen nutzen die Gelegenheit, die Vernetzung der Greater Bay Area zu präsentieren: Futian bietet eine einstündige Hochgeschwindigkeitszugverbindung zu den Messegeländen in Pazhou, Guangzhou, während Huanggang mit seiner 24/7-Abfertigung auf späte Ankünfte ausgerichtet ist.
Für Mobility-Manager in Unternehmen lautet die Botschaft zweigleisig: Erstens sollten Reisende angewiesen werden, die digitale Einreisekarte Chinas vor der Ankunft auszufüllen und die erwarteten Spitzen am 18.-19. April sowie 26.-27. April zu vermeiden, wenn sich Messe- und Wochenendverkehr überschneiden. Zweitens sollten die Reisepässe der Mitarbeiter auf die Berechtigung zur 30-tägigen Visafreiheit geprüft werden; wer noch ein Visum benötigt, kann mit dem Einladungsschreiben der Canton Fair Express-Termine bei chinesischen Konsulaten vereinbaren. Vor Ort melden Hotels in Guangzhou und Shenzhen eine Auslastung von über 85 Prozent, daher sollten Unternehmen ihre Buchungen frühzeitig sichern.
Quelle: China News Service