
Das finnische Außenministerium (MFA) hat am 19. April seine Reisehinweise für Kap Verde aktualisiert und das allgemeine Risikoniveau auf „normale Vorsicht walten lassen“ belassen, jedoch neue Hinweise auf zunehmende Straßenkriminalität in den Touristenzentren Sal und Boa Vista aufgenommen. Das Update, veröffentlicht im Matkustustiedotteet-Portal des Ministeriums, ist Teil eines umfassenderen Frühjahrs-Überprüfungszyklus, der die Erholung des Tourismus nach der Pandemie in kleineren Inselstaaten berücksichtigt.
Obwohl Kap Verde seit langem als sicheres und entspanntes Reiseziel gilt, stiegen die Besucherzahlen aus Finnland im ersten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 38 %, da die Charterkapazitäten wieder verfügbar sind. Das finnische Konsulat in Lissabon, das auch für den Archipel zuständig ist, berichtete dem MFA, dass die Polizei im ersten Quartal eine Verdoppelung von Taschendiebstählen und Überfällen am Abend verzeichnete.
Die Reisehinweise empfehlen daher, nach Einbruch der Dunkelheit abgelegene Strandbereiche zu meiden, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und Kopien von Reisepässen getrennt von den Originalen aufzubewahren. Für Firmen, die Mitarbeitermobilität organisieren, ist die Anpassung zwar geringfügig, aber dennoch wichtig. Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Telekommunikation haben ihre rotierenden Einsätze auf Kap Verde ausgeweitet, da die Inseln ihre Wind- und Unterseekabelprojekte vorantreiben. Arbeitgeber sollten ihre Techniker über grundlegende Sicherheitsmaßnahmen im Straßenverkehr informieren und sicherstellen, dass die Reiseversicherungen auch den Diebstahl von Spezialausrüstung außerhalb der Arbeitsstätten abdecken.
COVID-19-bedingte Einreisebestimmungen gibt es nicht mehr, jedoch weist das MFA darauf hin, dass für Kap Verde weiterhin ein vorab bezahltes E-Visum oder eine Flughafen-Gebühr bei Ankunft sowie ein Nachweis der Weiterreise erforderlich sind. Mitarbeiter, die länger als 30 Tage bleiben, müssen sich bei der örtlichen Einwanderungspolizei registrieren.
Die Hinweise betonen außerdem, dass Finnland keine Botschaft in Praia unterhält; konsularische Unterstützung erfolgt über die portugiesischen oder spanischen Vertretungen gemäß den EU-Konsularschutzregelungen. Unternehmen, die Freizeitverlängerungen für entsandte Mitarbeiter organisieren, sollten den aktualisierten Hinweis-Link in die Abreiseunterlagen aufnehmen und zur Anmeldung bei der finnischen Online-Reisebenachrichtigung ermutigen, damit Konsularbeamte im Falle einer Verschlechterung der Sicherheitslage schnell Kontakt zu den Bürgern aufnehmen können.
Obwohl Kap Verde seit langem als sicheres und entspanntes Reiseziel gilt, stiegen die Besucherzahlen aus Finnland im ersten Quartal 2026 im Jahresvergleich um 38 %, da die Charterkapazitäten wieder verfügbar sind. Das finnische Konsulat in Lissabon, das auch für den Archipel zuständig ist, berichtete dem MFA, dass die Polizei im ersten Quartal eine Verdoppelung von Taschendiebstählen und Überfällen am Abend verzeichnete.
Die Reisehinweise empfehlen daher, nach Einbruch der Dunkelheit abgelegene Strandbereiche zu meiden, Wertgegenstände im Hotelsafe zu verwahren und Kopien von Reisepässen getrennt von den Originalen aufzubewahren. Für Firmen, die Mitarbeitermobilität organisieren, ist die Anpassung zwar geringfügig, aber dennoch wichtig. Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Telekommunikation haben ihre rotierenden Einsätze auf Kap Verde ausgeweitet, da die Inseln ihre Wind- und Unterseekabelprojekte vorantreiben. Arbeitgeber sollten ihre Techniker über grundlegende Sicherheitsmaßnahmen im Straßenverkehr informieren und sicherstellen, dass die Reiseversicherungen auch den Diebstahl von Spezialausrüstung außerhalb der Arbeitsstätten abdecken.
COVID-19-bedingte Einreisebestimmungen gibt es nicht mehr, jedoch weist das MFA darauf hin, dass für Kap Verde weiterhin ein vorab bezahltes E-Visum oder eine Flughafen-Gebühr bei Ankunft sowie ein Nachweis der Weiterreise erforderlich sind. Mitarbeiter, die länger als 30 Tage bleiben, müssen sich bei der örtlichen Einwanderungspolizei registrieren.
Die Hinweise betonen außerdem, dass Finnland keine Botschaft in Praia unterhält; konsularische Unterstützung erfolgt über die portugiesischen oder spanischen Vertretungen gemäß den EU-Konsularschutzregelungen. Unternehmen, die Freizeitverlängerungen für entsandte Mitarbeiter organisieren, sollten den aktualisierten Hinweis-Link in die Abreiseunterlagen aufnehmen und zur Anmeldung bei der finnischen Online-Reisebenachrichtigung ermutigen, damit Konsularbeamte im Falle einer Verschlechterung der Sicherheitslage schnell Kontakt zu den Bürgern aufnehmen können.